Ein ziemlich kühner Blick in höchst ungewisse nahe Zukunft

(Verschiedene Orte/Darmstadt/Krefeld, 22. Oktober 2021) Werfen wir eingedenk steigender bundesweiter coronärer Infektionszahlen einen ziemlich kühnen Blick in eine ungewisse, nicht berechenbare nahe Zukunft. Stellen wir dabei den Terminus voran „in Planung sind“ für die kommende Saison unter dem Hallendach Stand jetzt:

Senioren-Landesmeisterschaften 2022

07. Januar    Offene NRW-Meisterschaften in Düsseldorf
15. Januar    Sachsen-Anhalt in Halle an der Saale
30. Januar    Sachsen in Chemnitz
06. Februar   Baden-Württemberg in Mannheim
13. Februar   Berlin-Brandenburg in Berlin
13. Februar   Hamburg – Schleswig-Holstsein – Mecklenburg-Vorpommern in Hamburg

Senioren-Hallensportfeste 2022

29, Januar   Traditionsmeeting des LAC Quelle in Fürth
xx. xxxx ?    LVP-Sportfest in Ludwigshafen

Keine Termine und Ausrichter für die fünf nationalen Titelkämpfe

Nach uns vorliegenden zuverlässigen Informationen aus Kreisen des – Achtung: Satire – begnadeten, ach so innovativen Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV)  in Darmstadt stehen aktuell für die fünf großen nationalen Titelkämpfe der Ü35-Generation (Halle/Winterwurf, Stadion, Mehrkampf, Wurf-Fünfkampf, Team DM) weder Termine, noch viel weniger Ausrichter fest. Ersteres würde Zweites indes überhaupt erst bedingen. Allerdings wäre es zu einfach, dem DLV allein den Schwarzen Peter in die Sportschuhe schieben zu wollen. Die gebratenen Tauben werden niemanden in den Mund fliegen. Da ist Klinkenputzen angezeigt. Das mal so an die Adresse der Landes-Seniorenwarte, insbesondere der Regionalverbände, die sich seit Jahren höchst unfein aus allem raushalten!

Hubert Berger: Ein kreativer Kopf mit mannigfaltigen Talenten

(Lagerlechfeld/Krefeld, 21. Oktober 2021) Hand aufs Herz: Wer kennt selbst lieb gewordene, langjährige Sportkameraden weiblich wie männlich außerhalb der gemeinsamen Leidenschaft Senioren-Leichtathletik schon richtig? Zu welchen ein wenig tiefer schürfenden Gesprächen reicht es nach dem Wettkampf bei Kaffee und Kuchen in der Cafeteria? Selbst bei mir, der ich obendrein von meiner DNA nun einmal ein journalistisches Interesse an handelnden Personen habe, muss ich bis auf mein engstes Umfeld mit jenen, mit denen mich mehr als Kameradschaft beim gemeinsamen Hobby verbindet, passen. Hättet ihr es gewusst, welch interessante, facettenreiche Vita der erfolgreiche Diskuswerfer Hubert Berger (im Bild) vom TSV Schwabmünchen hat? Das dürfte bereits bei seinem Wohnort Lagerlechfeld im schwäbischen Landkreis Augsburg anfangen, der mit einem Fliegerhorst auch eine historische Rolle im 2.Weltkrieg spielte.

Als A-Jugendlicher bei den Profis des FC Augsburg vorgespielt

Auch diese nicht einmal kleine Geschichte kann nicht unter dem Anspruch antreten, den Menschen Hubert Berger bis in alle Winkel zu be- und auszuleuchten. Es geht schlicht um ein paar Schlaglichter dieses gestandenen Mannsbildes für nicht alle, aber doch viele Fälle. Ein bisschen Privates vorweg: Der inzwischen 67-jährige umtriebige Macher misst 1,85 Meter, bringt austrainiert 88 Kilogramm auf die Waage, ist verheiratet, hat einen 35-jährigen Sohn und eine Schwiegertochter. Aber (noch) kein Enkelkind. Er kann aber als Großonkel eines Zöglings im Babyalter schon mal ein bisschen Opa üben. Was später noch eine Rolle spielen wird. Beruflich machte er eine Ausbildung als Werkzeugmacher für die Autoindustrie. Bei seinem außer der Leichtathletik auch fußballerischen Talent wäre es fast dort gelandet, spielte als A-Jugendlicher bei den Profis des FC Augsburg vor. Inzwischen ist bekannt, dass das von den Initialen leibhaftige HB-Männchen seiner ersten sportlichen Liebe treu geblieben ist, neben des Gewinns vieler nationaler Titel, auch im Wurf-Fünfkampf, zweimal Senioren-Weltmeister wurde.

Leipziger Buchmesse 2013 hat ihn fasziniert und berauscht
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Das sah, zwangsläufig im Zeitraffer beschrieben, bei seinem Erwerb für das tägliche Brot ganz anders aus. Er hat(te) einen großen Hang zum Geschichtenschreiber, wie er es selber bescheiden in symphatischer Untertreibung anstelle von Autor oder Schriftsteller nennt, gründete einen Sportverlag, gab zunächst Bücher für Dritte heraus. Mit einem Ausstellungsstand auf der Leipziger Buchmesse 2013 erfüllte er sich einen Jugendtraum, stellte dort vier gebundene Werke vor und hielt Lesestunden für einen erlauchten Kreis von Managern von DAX-Unternehmen. „Die gesamte Atmosphäre und das Fluidum der Messe hat mich fasziniert und regelrecht berauscht“, erinnert sich Hubert  noch acht Jahre später.

Autobiografischer Roman "Das Schweigen der Hämmer" zum Einstieg

Allen Anschein nach auch inspiriert. Damals noch unter dem doppelsinnigen Pseudonym Theo Retisch gab er im Februar 2015 im eigenen Verlag sein Erstlingswerk heraus, einen Roman mit autobiografischen Zügen „Doping – oder das Schweigen der Hämmer“. Nicht theoretisch, sondern praktisch beteiligte sich der Deutsche Junioren-Meister im Diskuswurf seinerzeit nicht an der Schluckerei verbotener, damals noch im Training und Wettkampf unkontrollierter Substanzen. Damit sägte er sich selbst die Karriereleiter ab. Da ich diese Phase als Späteinsteiger in die Leichtathletik ebenfalls als Verweigerer hautnah erlebt habe, galt in der Szene der Spruch „No dope, no hope“.

Eine kleine Fahrrad-Manufaktur als zweites berufliches Standbein

Und noch mal ein radikaler Schnitt. Seine mannigfaltigen Talente lenkte der Amateur-Leichtathlet gebliebene Schwabe mit dem klassischen dreifaltigen Attribut „Haus gebaut, Baum gepflanzt, Sohn gezeugt" (die Reihenfolge ist uns nicht überliefert) in andere Bahnen. Für ein weiteres berufliches Standbein, einer kleinen Fahrrad-Manufaktur mit maßgeschneiderten Rädern unter dem Namen „Berger Bike“, kam ihm sein Ausbildungsberuf zustatten. Fertigen lässt er nach seinen Entwürfen bei einer Firma in Münster, die während Corona nicht schnell genug mit der Auftragsabwicklung nachkam und immer noch kommt.

Babygraphie: Als Großonkel in die Rolle eines Säuglings geschlüpft

Doch der kreative Denker und Dichter brauchte noch mehr Beschäftigung. Und damit wären wir beim eigentlichen, gestern angekündigten Thema passend zur Frankfurter Buchmesse und dem Großonkel. Mit seinem jüngsten, seinem mittlerweile achten Kopf- und Handwerk auf bedrucktem Papier schrieb Hubert B. aus L. eine Babygraphie mit dem Titel: „Luis – ,Das erste ist das Schwerste‘ – Die ersten zwölf Monate aus der Sicht eines Neugeborenen“.
Richtiger: Wie sich der Autor nach seinen gleichwohl intensiven Beobachtungen die Sicht seines Großneffen vorstellt. Er zitiert jenen Luis in der Anreißmeldung auf der Rückseite des Buchcovers: „Nur weil ich nicht sprechen kann, heißt das noch lange nicht, dass ich euch nicht verstehe.“ Und weiter lautet es werberisch für diese Lektüre zu überschaubaren 7,99 Euro: Ein „Muss“ für alle Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, die wissen wollen, wie viele Missverständnisse das tägliche Leben eines unterschätzten Babys bereithält und die selbst zum „Baby-Versteher“ werden wollen.
Da ich es gelesen habe, wie vier weitere Bücher aus der unterhaltsamen, amüsanten „Feder“ meines Sportkameraden mit derselben Neigung der Schreiberei, kann ich versichern, dass es auch für allen anderen ein kurzweiliges Lesevergnügen auf 199 Seiten ist.
Mehr davon vom Geschichtenschreiber Hubert Berger beim Verlag Book on Demand.

Termin für die Hallen-EM 2022 soll nunmehr angeblich fix sein

Kolumne

Moment mal

(Braga/Lausanne/Krefeld, 19. Oktober 2021)
Es ist eine uralte Binsenweisheit, dass international startende Senioren*innen, seien es Leistungssportler oder Sporttouristen, frühzeitig Planungssicherheit haben möchten, richtiger: wollen. Schlussendlich sind damit ursächlich Hotel- und An-/Abreisebuchungen verbunden. Bekanntlich fängt der frühe Vogel den Wurm. Soll in diesem Zusammenhang heißen, die größere Auswahl und günstigeren Konditionen bei Frühbuchung.
Das alles scheint noch nicht bis zum präsidialen „Master of Desaster“ der European Masters Athletics (EMA) Kurt „Kuddel-Muddel“ Kaschke mit Wahl-Wohnort im portugiesischen Assafora und Amtssitz in Lausanne/CH am Genfer See durchgedrungen zu sein. Dass er seine Dienstreisen nicht selber bezahlen muss, ist ihm schlechterdings vorzuwerfen. Wohl aber, dass er in jüngerer Vergangenheit auf dem offiziellen Mitteilungsorgan der EMA mit verschiedenen Terminen zu den Corona-bedingt zweimal verlegten Hallen-Europameisterschaften mit Anhängseln in Braga (Portugal) operierte. Da war zunächst 21.Februar bis 01.März, später 20. bis 27.Februar 2022 nachzulesen.

EMA-Präsident Kurt Kaschke reagierte auf virtuellen Zuruf

Was nun? Die recht große Facebook-Gruppe „EMA Friends“ (2.174 Mitglieder) nahm sich dieser Thematik an. Und siehe da, der hohe Herr reagierte geradezu postwendend (sonst nicht seine Art) auf diesen virtuellen Zuruf. Gestern ließ der 66-jährige Funktionär (im Bild) von seinem Netzwerk-Administrator Hans-Peter Skala aus Ratingen ein langatmiges „Statement“ auf der EMA-Internetseite veröffentlichen. Die wesentliche Quintessenz daraus: Die Titelkämpfe sollen nunmehr vom 20. bis 27.Februar, also an acht langen, geldschneidenden Tagen stattfinden. Mithin zwei bis drei mehr als bisher.
Was die zunächst noch groben Feinheiten angeht, bleibt notgedrungen abzuwarten, bis irgendwann in hoffentlich nicht allzu fernen Tagen die offizielle Ausschreibung der neugierigen, interessierten Öffentlichkeit präsentiert wird. Ehrensache, dass LAMPIS ein Auge darauf haben wird!

Wie wär's noch mit Sackhüpfen und Eierlaufen?

Vorab steht indes zu befürchten, dass das Programm nach Kaschke-Gutdünken weiter aufgeblasen wird. Wahrscheinlich findet das schon als Freiluft-Wettbewerb der Berg- und Crosslauf-EM 2021 zu „bewundernde“ Hirngespinst Nordic Walking (was hat das noch mit Leichtathletik zu tun?; inzwischen denkt auch der DLV laut darüber nach!) unter dem Hallendach statt. Wie wär’s zudem noch mit Sackhüpfen und Eierlaufen? Damit ist jetzt nicht das biologisch bedingte bei Männern gemeint, sondern jenes mit einem rohen Ei auf einem Löffel in der linken oder rechten Hand, das unversehrt an Ort und Stelle ins Ziel zu bringen ist.
Schlimmer geht irgendwie immer. Gell, Herr Kaschke. Die „Masters“ aus aller Herren Länder dürfen sich alle miteinander schon auf den Tag anno 2022 freuen, wo seine zweimal mit Kartenspielertricks verlängerte, dann zehnjährige Amtszeit ein Ende haben wird. Halleluja in Geschäftsführung ohne Auftrag!

Frankfurter Buchmesse öffnet wieder die Tore für Leser

(Frankfurt/Krefeld, 20. Oktober 2021) Lesen bildet, informiert, unterhält, lenkt ab, lässt einen in eine andere Welt eintauchen. Wer wollte das ernsthaft bestreiten?! Nach der durch die Corona-Pandemie bedingten vorjährigen Geistermesse wird die heute beginnende Frankfurter Buchmesse, weltweit die größte ihrer Art, wieder ihre Tore für Fachbesucher und „Leseratten“ öffnen. Selbstverständlich unter den momentan noch gängigen speziellen Einlasskontrollen (3G-Regel) und Hygienevorschriften (Maskenpflicht beim Defilieren durch die Gänge der Verlagsstände). Hinsichtlich des Anfassens, Umblätterns und Desinfizierens von Büchern gibt es jedoch keine Auflagen. 2.000 Aussteller  aus 80 Ländern und 300 internationale Autoren werden sich bis kommenden Sonntag ein Stelldichein geben. Das Lesepublikum von Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher findet ab Freitag Einlass. Maximiert auf 25.000 Besucher täglich. Tickets können ausschließlich online erworben werden. Zum Vergleich: 2019 waren es über 300.000 Schaulustige. Alle weiteren Details auf der nachfolgend verlinkten, umfangreichen Veranstalter-Netzseite.

Rheinische Post: „Das Virus hat die Bücher nicht besiegt“

Die Rheinische Post titelt heute in einem ganzseitigen bebilderten Beitrag in ihrer Spalte Kultur: „Das Virus hat die Bücher nicht besiegt“. Das genaue Gegenteil dürfte der Fall sein bei lange stark eingeschränkten Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Und es muss auch nicht immer eine Neuerscheinung sein. Neu ist schließlich alles, was man(n)/frau noch nicht selber gelesen hat. Einfach mal zum Buchhändler des Vertrauens gehen. Aber auch wir werden morgen Lesetipps veröffentlichen. Denn ein Multitalent aus den Reihen der bekannten Werfer hat seit 2015 acht Bücher herausgegeben. Wenn nicht ohnehin Stammbesucher also unbedingt wieder reinschauen!
Bei aller gebotenen Bescheidenheit: Allein seit Bestehen von LAMPIS ab 06.Dezember 2009 habe ich, wenngleich ohne durchgängigen Handlungsstrang, mi den täglichen Beiträgen wie diesen in Summe zig Bücher aneinandergereiht. Dennoch lese ich gerne. Bevorzugt Biografien und Autobiografien. Derzeit die Erzählungen von Tennisspielerin Andrea Petković „Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht“. Sehr unterhaltsam mit Esprit, viel Wortwitz, Bildsprache und feiner Klinge formuliert, was diese blitzgescheite junge Frau da auf 265 Seiten zu Papier gebracht hat. Ein Kleinod für bekennende Anhänger der deutschen Sprache.

BW-Titelkämpfe im Wurf-Fünfkampf: Punkteamplitude schlug weit aus

(Essingen/Moosach/Schweinfurt, 18. Oktober 2021) Außer einigen wenigen nennenswerten Gesamtergebnissen ist unserer treffenden Vorschau von den Baden-Württembergischen Meisterschaften im Wurf-Fünfkampf gestern im Schönbrunnstadion in Essingen substanziell fast nichts hinzuzufügen (siehe Menüleiste). Es war in erster Linie das Gemeinschaftserlebnis der kunterbunten Werfer-Familie zum Saisonkehraus mit ein paar ordentlichen Resultaten in Einzeldisziplinen. Beim eigentlichen Anlass einer durchgängigen Vielseitigkeit mit einigermaßen ausgewogenen Leistungen sah es hingegen (erwartungsgemäß) überwiegend trist aus. Da zeichnet die Punkteamplitude oftmals bizarre Bilder.

4.000er-Gipfel blieb unerreicht

Das Tor zur absoluten deutschen Spitzenklasse jenseits von 4.000 Zählern konnte niemand aufstoßen. Aber Karin Reitemeier (*1965) vom SSC Vellmar (den Ort wähnte ich bislang in Nordhessen?) klopfte in der W55 mit 3.962 Punkten immerhin schon mal an. Ohnehin war das vermeintlich schwächere diesmal das stärkere Geschlecht, vereinigte in der von uns gewählten „All-Star-Wertung“ nach Reitemeier mit Susanne Strohm (*1963/W55) vom SV Stuttgarter Kickers mit 3.702 und Bettina Schardt (*1962/W45) von der MTG Mannheim mit 3.619 Zählern die nächstbesten Punktwerte auf sich. Wer mag, der durchwühle die extrem unübersichtliche SELTEC-Ergebnisliste auf den großen Rest vom Fest.

Helmut Maryniak verließ humpelnd die Anlage

Die Moosacher Wurfserie der rührigen Organisatoren um Klaus Volkheimer hat schon so manche Spitzenathleten angelockt. Diskuswerfer Helmut Maryniak (*1968) vom LAC Passau hat dort beispielsweise am 12.Juni 2021 mit formidablen 55,72m deutsche Jahresbestleistung der M50 geworfen. Ohne despektierlich werden zu wollen, gab sich vergangenen Samstag bei der sechsten diesjährigen Auflage jedoch hauptsächlich die „Reserve“ ein Stelldichein (siehe Link). Derweil zog es Maryniak gestern zum Werfertag des TV Jahn Schweinfurt, wo er dem Hörensagen nach knapp über 50 Meter erzielte, sich verletzte und humpelnd die Anlage verlassen habe.
Bei Online-Stellung dieses Beitrages lag die Ergebnisliste noch nicht vor.

Richard Bauder entschied DM-Revanche für sich

Authentisches haben wir aufgrund einer Information unseres ständigen Mitarbeiters Dieter Krumm aus Langenzenn in Mittelfranken dennoch. Die hochstilisierte DM-Revanche im Kugelstoßen der M70 (13,19 zu 13,14m) zwischen Titelträger Georg Ortloff (*1950) vom LAC Quelle Fürth und dem ersten Verlierer Richard Bauder (*1949) von SU Neckarsulm entschied der „Vize“ mit 13,70 zu 13,54m für sich. Für beide war es auf der buchstäblich letzten Rille Saisonbestleistung.
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