Algarve ein "heißer" Tipp für gedeihliche Trainingsaufenthalte

(Algarve/Krefeld, 14. Oktober 2014) Senioren/innen habe gerne Planungssicherheit. Das ist nicht erst an den von einigen außerordentlich frühzeitig abgegebenen Meldungen für die Hallen-Europameisterschaften Ende März und die Stadion-Weltmeisterschaften Anfang August 2015 bekannt. Für beide und weitere Anlässe gilt es allerdings die mehr oder weniger geschundenen Körper verschiedenen Alters in die entsprechende Form zu bringen. Trainingsaufenthalt mit Urlaubsambiente heißt das Zauberwort. Denn vor den Erfolg haben bekanntlich die Götter den Schweiß gesetzt. Ein im Frühjahr im wörtlichen Sinne nicht allzu heißer Tipp ist die Algarve in Portugal, wo sich Weltklasse-Leichtathleten aus aller Herren Länder die Klinke in die Hand geben und ich aus eigener mehrfacher Anschauung zu berichten weiß. Die Algarve ist bekannt für ihr im mitteleuropäischen Winter sehr mildes, regenarmes Klima. Der biologische Beweis: Dort gedeihen ganzjährig zuckersüße, saftige Orangen. Freilich im Durchmesser ein paar Millimeter zu klein, um nach irgendeiner bescheuerten EU-Norm in den Export zu gelangen, vor Ort freilich an jeder Straßenecke für wenig Geld quasi erntefrisch zu erstehen. Doch zurück zur Sache, ehe es zu einem Reiseführer ausartet. Der Zielflughafen Faro, die größte Stadt an der Algarve, ist von vielen deutschen Flughäfen bequem und schnell in meist knapp drei Stunden zu erreichen. Die einschlägigen Trainingszentren in Monte Gordo und Albufeira sind von da aus nur 50 bzw. 30 Kilometer entfernt. Sie bieten alles, was auch Werferherzen begehren. Insbesondere angenehme, stimulierende Temperaturen. Schon im Februar wird man(n)/frau mit durchschnittlich um die 20 Grad im Schatten verwöhnt. Sehr beliebt seit den glorreichen Zeiten des einstigen "Herrn der Ringe" Lars Riedel ist bei deutschen Assen das Beach & Sport Resort Alfamar.  Allen weiteren Details unter diesem Link.