EMA lobt den Torsten-Carlius-Fair-Play-Award 2014 aus

(Lausanne/Basel/Torun/Krefeld, 12. Oktober 2014) Eine offenbar vorübergehend eingeschlafene Tradition, oder sollte uns da etwas entgangen sein, setzt der kontinentale Senioren-Dachverband EMA (zuvor EVAA) mit Sitz in Lausanne am Genfer See in der Schweiz nunmehr wieder fort. Die EMA hat auf ihrer Netzseite für das Jahr 2014 zur Benennung geeigneter Kandidaten für den Torsten-Carlius-Fair-Play-Award (im Bild) aufgerufen. Dafür kommen Athleten, Offizielle, Teamleiter sowie Kampf- und Schiedsrichter in Betracht, die sich bei irgendwelchen Begebenheiten durch ihr sportlich faires Verhalten ausgezeichnet haben und dabei nachvollzieh- sowie beweisbar „auffällig“ geworden sind. Das Vorschlagsrecht ist nicht auf einem bestimmten Personenkreis eingegrenzt. Jede/r, der sich berufen fühlt und ein preisverdächtiges Ereignis miterlebt hat, kann mitmachen. Vorschläge nimmt bis 05.Dezember 2015, übrigens dem Welttag des Ehrenamtes („nebenbei“ der Geburtstag des Verfassers), die EMA-Generalsekretärin mit dem klangvollen Namen  Helena Maria Pires de Carvalho aus Coimbra (Portugal) via E-Mail entgegen (siehe bei www.EVAA.ch unter „About us“). Das Präsidium der EMA wählt in seiner Sitzung am 06. Dezember 2014 in Basel (Schweiz) den Preisträger aus, kann natürlich auch weiblich sein, die feierliche Verleihung der Trophäe erfolgt im Rahmen der Hallen-EM 2015 im polnischen Torun. Wahrscheinlich am Fuße einer der imposanten Sprungschanzen (erkenne sie, die Ironie und unseren Beitrag vom 10. Oktober dazu).