DLV betreibt mit drastischer Gebührenerhöhung modernes Raubrittertum

(Langenzenn/Fürth/Darmstadt/Krefeld, 24. Juni 2021) Wehret den Anfängen. Glücklicherweise ist nicht jede/r bereit, alle Kröten willfährig und widerstandslos zu schlucken, die ihm von welchen Institutionen auch immer zum Fraße vorgeworfen werden. Ob es was nützt, steht auf einem anderen Blatt. Wer dennoch kämpft, kann verlieren, wer jedoch nicht kämpft, der hat schon verloren! Dies beherzigt unverdrossen stets aufs Neue Dieter Krumm (*1952; im Bild) aus Langenzenn in seiner Mehrfachfunktion als Aktiver, Initiator sowie langjähriger Organisator des LAC-Hallensportfestes und „Graue Eminenz“ des LAC Quelle Fürth.
Aber auch nicht zuletzt als Leichtathletik-Enthusiast, dessen kritischer Geist er mit dem Finger am Puls des Zeitgeschehens ist. Ganz „nebenbei“ fungiert er als unser DAMM-Experte (leider auch in dieser Saison wieder tote Sporthose) und gelegentlicher Gastautor. Das was folgt, steht jedoch mit Letzterem in keinem direkten Zusammenhang. Gleichwohl greifen wir das Angebot als moderner Robin Hood herzlich gerne im Interesse der gemeinsamen Sache auf.   Axel Hermanns

Offener Brief an den Vorstand des Deutschen Leichtathletik-Verbandes

Meine sehr geehrten Herren vom DLV Vorstand, 

mit Eintragung der neuen DLV Satzung vom 10.Juni2021 ist auch eine neue DLV Gebührenordnung in Kraft getreten und wurde auf der DLV Homepage veröffentlicht.
Die Erhöhung der Startgebühren bei DLV Meisterschaften innerhalb von zwei Jahren wurde offensichtlich ohne jegliches Augenmaß festgelegt. 
Die neuen Gebührensätze haben sogar den Tatbestand des Wuchers drastisch überschritten und liegen fernab jeglicher Realität.

Als Beispiel reichen schon die Gebühren für Männer/Frauen und Senioren: 

Disziplin                 Gebühren 2019          Gebühren 2021        Erhöhung innerhalb von 2 Jahren   

Einzelstart              16,50 Euro               25 Euro                      51,2 Prozent
Staffel                     22,50 Euro              32 Euro                      42,2 Prozent
Mehrkampf              37,00 Euro              54 Euro                      46,0 Prozent
Team DM                125,00 Euro            200 Euro                     60,0 Prozent

Damit hat der DLV seine Startgebühren innerhalb von zwei Jahren im Schnitt um knapp 50 Prozent erhöht. Hallenmeisterschaften sind übrigens noch teurer. Die Einnahmen der Vereine hingegen, die das ja alles bezahlen müssen, sind eher rückläufig.
Will der DLV die Leichtathletik in Deutschland, der es ja wirklich nicht besonders gut geht, vorsätzlich und ohne jedes Augenmaß zerstören?
Bitte äußern Sie sich doch einmal dazu, alle Leichtathletikvereine in Deutschland interessieren sich bestimmt dafür.

Begründen Sie einfach diese Erhöhung der DLV Startgebühren auf ihrer eigenen Homepage.

Unter „CC" geht dieser offene Brief zusätzlich an die Vorsitzende des Sportausschusses des Bundestages, Frau Dagmar Freitag, und an den DOSB nach Frankfurt.
Es wäre sehr gut wenn sich auch die Politik und der Dachverband des deutschen Sports einmal zu dieser Maßnahme des DLV äußern würden.
Ein Politiker oder auch eine Partei, die zum Beispiel den Benzinpreis oder auch die Steuern innerhalb von zwei Jahren um 50 Prozent erhöht, würde das mit 100-prozentiger Sicherheit politisch nicht überleben.

Beim DLV steht man offensichtlich über den Dingen. 

Mit freundlichen Grüßen
Dieter Krumm
LAC Quelle Fürth

"Kronprinzessin" Julia Ritter schlug "Königin" Christina Schwanitz

(Bad Liebenzell/Krefeld, 23. Juni 2021) Nun bin ich erst mal baff, da es nach meiner Erinnerung gegen heimische Konkurrenz seit Urzeiten nicht mehr vorgekommen ist, und rätsele daran, wie ich diese Meldung aufmache? Klar, ist jetzt mit dem vorherigen Satz schon geschehen. Doch das ist nicht des Pudels Kern. Der stellt sich so dar in entweder: Die 23-jährige Kugelstoßerin Julia Ritter vom TV Wattenscheid schlug Ex-Weltmeisterin Christina Schwanitz (im Bild) um zwei Zentimeter: Oder: Die bislang im eigenen Lande unangefochten thronende deutsche Kugelstoß-Königin Christina Schwanitz (im Bild) vom LV 90 Erzgebirge unterlag gegen „Kronprinzessin“ Julia Ritter um zwei Zentimeter. So geschehen am gestrigen Abend auf einer ambulanten Anlage im stilvollen Ambiente des Kurparks von Bad Liebenzell (Schwarzwald) zur beiläufigen Bespaßung der Badegäste.

David Storl ein weiterer Problemfall

Besonders spaßig wird „La Schwanitz“ es allerdings nicht gefunden haben. Dem verlieh die „Schwäbische Zeitung“ mit dem Aufmacher-Foto entsprechend Ausdruck. Es zeigt die 35-jährige Sächsin mit süßsaurer Miene und zusammen gekniffenen Lippen (siehe Link). Statt der angestrebten Olympianorm von 18,50m musste sich die Zwillingsmama aus Dresden mit 18,11m und als erste Verliererin mit dem zweiten Platz hinter der 18,13m stoßenden Wattenscheiderin bescheiden. Die freute sich naturgemäß diebisch über diesen Coup, wusste allerdings dennoch nicht so genau, ob sie weinen oder lachen sollte. Denn auf der Hetzjagd nach besagter Norm und der Tingelei durch deutsche Ringe (erst vorigen Samstag startete sie in Sonsbeck, stieß dort mit 18,19m persönliche Bestleistung) gehen ihr mit Rasanz die Gelegenheiten aus. Dritte beim Kurkonzert der etwas anderen Art wurde Alina Kenzel vom Vfl Waiblingen mit der Saisonbestleistung von 18,00 Metern (vorher 17,90).
Den Wettbewerb der Männer gewann Christian Zimmermann vom Kirchheimer SC mit 20,04m. Das wohl ursprünglich angekündigte „Sorgenkind“ David Storl sagte verletzt ab. Für den einstigen „Wunderknaben" und  zweifachen Ex-Weltmeister wird die Luft immer dünner, soll er doch noch einen Leistungsnachweis von 20,60m abliefern. Wie, wo, wann das denn? Zweifel sind angebracht.


DLV muss seine Olympia-Mannschaft am 29.Juni benennen

Schließlich muss der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) mit seiner weltweiten Strahlkraft von eigenen Gnaden seine Olympioniken in Lauerstellung am nächsten Dienstag (29.Juni) zunächst mal vor dem Segen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Bundesministerium des Inneren (BMI) benennen. Schwanitz kann zwar ersatzweise die Norm aus der diesjährigen Hallensaison (19,11m) und der Freiluftsaison 2019 (19,37m) vorweisen. Aber der fünfte Platz in der aktuellen deutschen Bestenliste ist sicherlich kein adäquates olympisches Empfehlungsschreiben. Noch viel weniger der geteilte 39.Rang in der Weltbestenliste 2021. Die Hintertür für Tokio endet hier bei Platz 24. Es darf getrost konstatiert werden, dass der völlig unüberlegte Start beim Diamond-League-Meeting in Gateshead (Großbritannien) mit der sich anschließenden 14-tägigen häuslichen Quarantäne Schwanitz gehörig die Petersilie verhagelt hat und einen weiteren gezielten Formaufbau auch durch Wettkämpfe verhinderte.
Nun hat sie den Salat. Obendrein ohne Petersilie. Wer den Schaden hat, bekommt den Spott geschenkt. 

Ein in Spitze wie Breite ernüchterndes Niveau beim Mehrkampf-Meeting

(Ratingen/Krefeld, 21. Juni 2021) Da hilft kein pudern und kein schminken: Einmal abgesehen von einigen persönlichen Lichtblicken war das 24.Ratinger Mehrkampf-Meeting, das im Vorjahr wegen Corona ausfiel, alles in allem in Spitze und Breite eines der schwächsten seit der Premiere 1997. Damals gewann Frank Busemann als frischer Olympiazweiter von 1996 in Atlanta mit 8.556 Punkten den Zehnkampf und die deutsche Rekordhalterin Sabine Braun (6.985) mit dem bislang unangetasteten Meeting-Rekord von 6.787 Punkten den Siebenkampf. Das waren noch Zeiten (siehe Gesamtbilanz)! Und diesmal? Keine/r der dafür in Frage kommenden nationalen und internationalen Starter*innen erreichte die nicht nur insgeheim angestrebten Olympia-Normen von 8.350 beziehungsweise 6.420 Punkten.

Zweitschwächste Siegerleistung der Historie im Zehnkampf

Titelverteidiger Kai Kazmirek von der LG Rhein-Wied wiederholte seinen Erfolg von 2019 (8.444) mit dem zweitschwächsten Resultat der 24-jährigen Ratinger Historie von 8.184 Punkten. Nur zwei der ursprünglich 19 angetretenen Recken überboten die 8.000-Punkte-Grenze, die längst nicht mehr die Eintrittstüre zur absoluten Weltklasse darstellt. Dies war noch Matthias Brugger (8.080) vom SSV Ulm. Der zur Halbzeit führende junge Andreas Bechmann (*1999) von Eintracht Frankfurt wurde leider durch die wieder auftretenden Fußbeschwerden eingebremst, hielt jedoch tapfer und bravourös durch. Der Hesse belegte im Endklassement den dritten Platz (7.955) der lediglich zwölf „Finisher“ unter den ursprünglich 19 angetretenen „Königen der Athleten“.

Nicht „königlich“, der Auftritt von Weltmeister Niklas Kaul

Ja, es kann viele plausible Gründe geben, einen Zehnkampf nicht beenden zu können. Wer sich verletzt oder irgendwo eine Nullnummer mit drei ungültigen Versuchen abliefert, der ist entschuldigt. Was allerdings Weltmeister Niklas Kaul (im Bild) vom USC Mainz bot, war alles andere als „königlich“, hat vielmehr ein heftiges Geschmäckle. Der 23-Jährige benutzte diesen für ihn über weite Strecken enttäuschenden Wettbewerb, der sich nun mal aus zehn Einzeldisziplinen zusammensetzt und erst dann vollendet ist, als Spekulationsobjekt.
Als absehbar war, dass nicht drei deutsche Zehnkämpfer ihm die Tokio-Suppe würden versalzen können, stieg der Mainzer nach der Saisonbestleistung von 4,90m im Stabhochsprung vor seiner Paradedisziplin Speerwurf aus. Den durchaus noch möglichen Gesamtsieg schenkte er mit der Begründung ab, kein Risiko eingehen zu wollen. Wenn es danach gegangen wäre, hätte überhaupt kein/e Olympiakandidat/in antreten dürfen. Mal 30 Sekunden drüber nachdenken, Herr Kaul. Das sollte zu schaffen sein.

Siebenkämpferin Vanessa Grimm wusste zu überzeugen
     
Kazmireks weibliches Pendant Verena Mayr geborene Preiner, die 2019 am Niederrhein mit 6.591 Punkten einen österreichischen Landesrekord markierte, wurde mit 6.254 Punkten Dritte hinter der immerhin eine persönliche Bestleistung aufstellenden Kanadierin Georgia Ellenwood (6.314) und der bis vor dem abschließenden 800-m-Lauf führenden Odile Ahouanwanou (6.254) aus Benin. Knapp dahinter folgte die buchstäblich bis zum letzten Laufschritt prächtig kämpfende Vanessa Grimm (6.231) vom Königsteiner LV. Die 24-jährige Polizeikommissarin bestätigte in etwa ihr Resultat von vor drei Wochen in Götzis (6.316) und darf sich als momentan Zehnte der Weltbestenliste (bis Platz 24; Stichtag 30.Juni) berechtigte Hoffnungen machen über diesen Umweg ein Ticket für Tokio zu ergattern. Auch ein Beweis dafür, dass die Norm zu hoch gegriffen ist. Mit sechs „Gestrandeten“ war auch die Ausfallquote beim schönen Geschlecht sehr hoch. - Mit den jeweiligen Links geht es zu allen Ergebnissen der Männer und Frauen.

Viel Lärm um nichts zum Kugelstoß-Weltrekord von Ryan Crouser

Glosse

Neben der Spur

(Eugene und das Internet/Krefeld, 22. Juni 2021)
Greifen wir mit dem Titel „Viel Lärm um nichts“ einer Komödie von William Shakespeare tief in die Literatur- und Theaterkiste. Oder bleiben wir im Lande und zitieren den deutschen Dichter, Denker und Philosophen Friedrich Schiller mit „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“ Ja, klar: Nachkarten macht nicht nur beim Skat und gerade beim EM-Fußball Spaß, neuerdings auch in der Leichtathletik. So kursieren im Internet zu Behauptungen erhobene Mutmaßungen mit immer neuen angeblichen Beweis-Videos, dass der von Ryan Crouser bei den Olympia-Ausscheidungen der USA in Eugene/Oregon aufgestellte Fabel-Weltrekord von 23,37 Meter im Kugelstoßen nicht regelgerecht erzielt worden sei. Das Online-Portal des Fernsehsenders Sport1 begab sich aufs „Boulevard“ und nahm sich sogar dieser sinnfreien Luftnummer in einer großen bebilderten Geschichte an (siehe Link).

Selbst das Mehr-Augen-Prinzip brachte keine Aufschlüsse

Offengestanden habe ich als ehemaliger Kugelstoßer mit 1.160 eigenen Wettkämpfen ein keineswegs ahnungsloser, regelunkundiger Betrachter nicht auch nur ein klitzekleines bisschen geargwöhnt, als ich mir das erste veröffentlichte und in unserem Beitrag verlinkte Video angeschaut habe. Aber wie bereits erwähnt, wurde unter anderem mit dieser Verlinkung nachgelegt. Dieser Anschauungsunterricht in verlangsamten bewegten Bildern aus verschiedenen Positionen soll nun beweisen, dass Crouser beim Eindrehen des linken Fußes mit der Schuhsohle regelwidrig die Ringkante berührt habe. Obwohl meine Sehschärfe für ein älteres Modell noch bestens sowie augenärztlich attestiert ist und ich nicht auf dem Smartphone, sondern mein ganz persönliches Video-Studium auf einem großformatigen Monitor betrieben habe, kann nach meiner Drauf- und Ansicht das vermeintliche Vergehen allenfalls gemutmaßt, aber nicht absolut und ultimativ zweifelsfrei nachgewiesen werden.
Aber ich predige ja nicht das Evangelium und bin zudem nicht dermaßen von mir eingenommen, dass ich mich für unfehlbar halten würde. Also habe ich im engeren Kreis kugelstoßender Sportfreunde, inklusive solcher, die sich um die eigene Achse drehen, um deren buchstäbliche Ansicht und Stellungnahme gebeten. Einhelliger Tenor: Das (mutmaßliche) Berühren der Ringkante ist nicht eindeutig zu erkennen.

Zwei Kampfrichter müssten bäuchlings auf dem Boden liegen
  
Doch maßgeblich(er) ist ohnehin die unumstößliche und unwiederbringliche Tatsachenentscheidung der gleich vier (!) Kampfrichter, je zwei auf jeder Seite am Ring, die kein Haar in der Suppe gefunden, den Versuch für regelkonform gehalten haben und der auf dem Stuhl sitzende Hauptkampfrichter zum Zeichen dessen die weiße Fahne gehoben hat. Basta! Mithin wären wir wieder beim eingangs genannten Mister Shakespeare aus Great Britain.
Allerdings haben wir noch den überaus treffenden Kommentar eines Drehstoß-Interpreten aus meiner kleinen Umfrage: „Um ein etwaiges Berühren der Ringkante stichhaltig erkennen zu können, müsste an jeder Seite je ein Kampfrichter bäuchlings auf dem Boden liegen oder ein Sensor eingebaut werden.“ Hätten wir das auch noch geklärt!
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Mehrkampf: Schäfer sagte ab, Kaul enttäuschte, Bechmann überraschte

(Ratingen/Krefeld, 20. Juni 2021) Als einzige deutsche Siebenkämpferin von internationalem Format sagte Carolin Schäfer (Eintracht Frankfurt) ihren vorgesehenen Start beim 24.Ratinger Mehrkampf-Meeting kurzfristig ab. Die 29-Jährige fühlt sich aufgrund von Nachwirkungen der Corona-Impfung noch nicht fit genug. Jetzt wird es eng für sie mit Olympia. Wann und wo will sie den der fairnesshalber auch von ihr geforderten Leistungsnachweis von 6.250 Punkten (die Norm von 6.420 hat sie aus 2019) noch erbringen? Die wenigen auserwählten 250 Zuschauer mal ausgeklammert, ein herber Dämpfer für alle direkt und mittelbar Beteiligten.
Der zweite Nackenschlag stellte sich im Verlaufe des Halbzeit-Werkes im Zehnkampf ein. Weltmeister Niklaus Kaul (USC Mainz) wollte einen „forschen ersten Tag“ abliefern und danach entscheiden, ob seine olympischen Ambitionen durch drei andere deutsche Normen-Erbringer (8.350) gefährdet sein könnten. Das Vorhaben darf als gründlich misslungen bezeichnet werden. Obwohl er der ungekrönte Meister des zweiten Tages ist, sind weniger der achte Platz, als die 4.005 Punkte sehr ernüchternd. Wie er noch in Form kommen will, erscheint zumindest für Außenstehende ausgesprochen schleierhaft?
Ein dickes Ausrufezeichen setzte hingegen der im Zwischenergebnis mit 4.370 Punkten führende
Andreas Bechmann von Eintracht Frankfurt. Demzufolge mit durchgängig starken Einzelleistungen ohne Durchhänger (siehe Ergebnisliste) und einem rechnerischen Punkteschnitt von 874. Hochrechnungen verbieten sich allerdings. Sonst wäre ja der Meeting-Rekord des Tschechen Roman Sebrle (8.701) aus 2002 in Gefahr. Die nicht allzu kühne Progrose sei gewagt, dass diese Marke noch Zwanzigjähriges feiern wird.
Nach den ersten vier Disziplinen des Vierkampfes liegt eine deutsche Troika mit Sophie Weißenberg, Vanessa Grimm und Anna Maiwald lediglich um sechs Zähler getrennt auf den Plätzen drei bis fünf (siehe Resultate). Entscheidender ist jedoch vielmehr, ob wenigstens eine durchkommt und das Punktepolster reicht, die happige Norm zu erfüllen. Abzuwarten bleibt zudem wie sich bei ungünstigen Prognosen am Niederrhein das Wetter punktuell über Ratingen entwickelt.
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