Zwei Werfertage für Frühleser und Kurzentschlossene

(Krefeld, 12. April 2014) Für Frühleser und Kurzentschlossene aus der jeweiligen Region wäre auch etwas dabei. Denn unsere noch arg unterbelichteten Termine mit Startgelegenheiten im Fenster Veranstaltungen haben wir ein wenig aufgepeppt. Freilich lediglich eine kleine Auswahl. Mehr nicht. Die wird allerdings ständig aktualisiert und zeitlich fortgeschrieben. Für das flächendeckende, größere, aber letztlich ebenfalls nicht vollständige Wettkampfangebot gibt es Spezialisten wie www.ladv.de und www.kamen-la.de. Eine gute Adresse sind auch die Netzseiten der jeweiligen Landesverbände, die es, und das ist für kürzere Wege ganz praktisch, letztlich regional auf ihr Verbreitungsgebiet beschränken. Lampis weist auf Veranstaltungen mit Wurfdisziplinen und Altersklassenwertung hin, die wir aus eigener Erfahrung empfehlen können oder uns von unseren Mitgliedern und Stammbesuchern empfohlen worden sind. Da nach einem ungeschriebenen journalistischen Gesetz Namen gleich Nachrichten sind, seien Carola Petersen, Claudia Vollert, Christine Welzel, Lutz Caspers, Marc Domagalla, Albert Fichtner,Torsten Lange und Hans Josef Weitz genannt. Es dürfen gerne mehr werden.    

Sportsch(l)au: Es gilt den Stoffwechsel zu aktivieren

(Köln/Krefeld, 12. April 2014) Es kursieren eine Menge
Sportirrtümer, die so lange kolportiert und transportiert werden, dass sie irgendwann Mythenstatus erlangen, also für bare Münze genommen werden. Der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse (im Bild) von der Deutschen Sporthochschule Köln, früherer Klasse-Sprinter beim einstmals ruhmreichen ASV Köln, nimmt sich derartiger Vorurteile im WDR2-Hörfunk und ARD-Morgenmagazin unter der Rubrik „Sportsch(l)au“ an. Mit seiner freundlichen Genehmigung werden wir in loser Folge diese Beiträge veröffentlichen, wobei wir aus Platzgründen gelegentlich den Sinn wahrende Kürzungen vornehmen. Das ist nunmehr das 48. Kapitel zu diesem Themenkomplex, das sich freilich ein weiteres Mal um einen Gesundheits- und Ernährungstipp rankt. Ein Beitrag zur Fastenzeit, der auch im Rahmen einer Serie in der Rheinischen Post erschienen ist. Deren und unsere Leser werden ihn also wieder erkennen, mithin keiner Fata Morgana erlegen sein.
„Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, essen Sie in Ruhe und immer nur kleine Portionen auf e
inmal, legen Sie Pausen ein, und kauen Sie lange. Gut gekaut, ist halb verdaut. Denn nur dann kann der Stoffwechsel die Vitalstoffe ideal für sich nutzen.
Sie sollten oft und viel Gemüse, Obst, Beeren, Nüsse, Pilze, Kräuter essen und viel Wasser trinken. Gelegentlich können Sie gerne Getreide-, Fisch- und Fleischprodukte verzehren. Selten od
er noch besser gar nicht sollten Sie Fertigprodukte, Süßigkeiten, zuckerhaltige Getränke und Fast Food konsumieren.
Der Körper braucht morgens energiereiche Nahrung, das heißt verstärkt Kohlenhydrate wie Vollkornmüsli mit Obst oder Vollkornbrot mit Käse. Mittags ist eine bunte Vielfalt an vitalstoffreicher Nahrung wie eine Kombination aus Salat, Gemüse, Fisch oder Fleisch wichtig. Abends sollte vor allem eiweißreiche Nahrung wie Magerquark, Eier, Quinoa (eine besondere Reisart) oder Eiweiß-Shakes gegessen werden. Verzichten Sie auf Zwischenmahlzeiten.
Bauen Sie Muskelmasse auf und trainieren Sie Ihre Ausdauer. Vermeiden Sie zu wenig Schlaf und zu viel Stress.“

Kleinod als Dauerbrenner und "French Open" locken

(Zürich/Lyon/Krefeld, 10. April 2014) Lampis-Mitglieder und unsere treuen Stammbesucher wissen es bereits, da wir es seit Jahren plakativ beworben haben und es jetzt unverblümt wieder tun: Die Internationalen Schweizer Masters Games auf der wunderschönen Sportanlage Sihlhölzli in Zürich sind ein Kleinod unter den offenen Senioren-Meetings. Diese Traditionsveranstaltung mit großem Wohlfühlcharakter in allen Belangen erlebt am 06.Juli 2014 bereits ihre 19. Auflage. Wenn es dessen überhaupt bedurft hätte, erfährt sie durch die gleichzeitig stattfindenden Offenen Schweizer Meisterschaften der Masters eine zusätzliche Aufwertung hinsichtlich attraktiverer Teilnehmerfelder. Konkurrenz belebt schließlich nicht nur in der freien Wirtschaft das Geschäft. Noch ein Tipp für Startwillige: Es als reinen Wettkampf-Trip zu planen wäre Perlen vor die Säue geworfen. Die schweizerische Metropole, eine der kleinsten Weltstädte, und der herrliche Zürichsee mit seinem tollen Panorama laden zum Verweilen. -  Mehr zu diesem Dauerbrenner unter http://ch.srichinmoyraces.org/
Und da wir gerade schon die Reiselust anzuregen versuchen: der allgemein sportinteressierte Bürger kennt bislang die „French Open“ als zweites Grand-Slam-Turnier im Jahreskalender der Tennis-Weltelite. Nun gibt es sie erst- und vermutlich auch letztmals für die Ü 35-Generation in der Leichtathletik. Als Pilotveranstaltung für die Senioren-WM 2015 an gleicher Stelle sind die Titelkämpfe der Franzmänner und –frauen vom 06. bis 08. Juni 2014 in Lyon offen ausgeschrieben. So ist es jedenfalls unter www.evaa.ch, der Netzseite des kontinentalen Dachverbandes, nachzulesen.



      

Ein Schildbürgerstreich der ganz besonderen Art

Glosse

Neben der Spur

Von Gastautor Torsten Lange

(Plettenberg/Bonn/Krefeld, 11. April 2014) „Störe meine Kreise nicht" oder „No-go-Areas" für Hammerwerfer, Steinstoßer und Gewichtwerfer? Im schönen sauerländischen Städtchen Plettenberg gibt es eine Leichtathletik-Gemeinschaft (LG), die mit Herscheid kooperierend unter einem ehemaligen Spitzenvertreter des Hammerwurfs, nennen wir ihn der Einfachheit halber kurz H.R., ein beschauliches Nischendasein führt. Inzwischen spaltete sich dort eine kleine Rasenkraftsport-Abteilung ab, die seit kurzer Zeit unter dem Namen TV Grünenthal firmiert. Bei deren Wettkämpfen soll man sich laut Ausschreibung einige Tage vorher anmelden und zuvor nachfragen, ob das Ereignis tatsächlich stattfindet.
So weit so gut! Nun passierte es in den letzten Jahren (nicht nur mir) hin und wieder, dass bei telefonischer Anmeldung bes
agter H.R. sich als ein Gastgeber entpuppte, der die erstaunliche Fähigkeit besitzt, dem Anrufer wortreich zu vermitteln, er solle sich das Ganze doch noch mal überlegen. Einmal sei das Wetter immer wieder mal recht wackelig, oder es könne auch sein, dass zu wenig Kampfrichter anwesend wären, die vor einer Übermacht an Teilnehmern kapitulieren müssten. Nun reicht ein kurzer Blick in die Ergebnislisten der gleichen letzten Jahre, dass sowohl das Wetter immer stimmig war als auch die Teilnehmer/innen sich um die Anzahl von etwa zwei bis sieben Personen bewegten.
Letzten Sonntag, bei strahlendem Sonnenschein, nahm ich mir vor, die erwartbaren telefonischen Widerstände auszupendeln, tapfer zu sein und den Antritt ohne Anmeldung zu wagen, auch in der Gewissheit, eine übliche Nachmeldegebühr berappen zu müssen. Was geschah? H.R. sah mich auf dem Parkplatz aussteigen, seine Miene verdüsterte sich und er verschwand grußlos durch das Tor zum Sportplatz. Ich unterhielt mich dort noch mit einem Herrn in Zivil und zwei freundlichen Damen, welche die Verköstigung vorbereiteten und war gerade dabei, den inzwischen nun heran nahenden H.R. zu begrüßen, als dieser mich direkt anblaffte, ich solle mich beim nächsten Mal doch gefälligst vorher anmelden.
Von solcher Freundlichkeit und sportlicher Haltung überwältigt, trat ich den Rückzug an, fuhr ins heimatliche Bonn zurück und beschloss, künftig um Plettenberg, den TV Grünenthal und H.R. einen Bogen zu machen. Keinen weiten, denn im nicht sehr fernen Altena ist man immer willkommen. Auch unangemeldet und bei etwaigem schlechtem Wetter.
Mein Vorschlag an H.R. Werferveranstaltungen aller Art nur nach persönlicher Einladung. Dies gewährleistet, dass man unter sich bleibt. Das erspart die Mühe einer Ausschreibung und die Peinlichkeit, sich mit unglaubwürdigen Argumenten auswärtige Teilnehmer vom Hals halten zu müssen. Was allerdings den Nachteil hätte, dass gute Leistungen keinen Eingang in die offizielle Statistik fänden. Vielleicht steckt dahinter gar der Sinn des ganz präventiven Mobbings: Ausschreiben, um den Formalitäten zu genügen, wenn es aber Ernst wird weghalten und abtauchen!

Anmerkung der Redaktion: Da die gewählte Formulierung H.R. mehr als Stilmittel zu verstehen ist, Insider ohnehin wissen, um wen es sich handelt, spielen wir nicht länger Blinde Kuh, nennen Ross und Reiter: Gemeint ist Hans Röcken. Dass er VIP-Mitglied bei Lampis ist, schützt ihn selbstverständlich nicht vor berechtigter Kritik oder Häme. Unter den Tisch gekehrt wird anderswo.

 

Einige praktische Tipps und Hinweise für unsere Besucher

(Krefeld, 09. April 2014) Bevor denn im Wonnemonat Mai allenthalben und allerorten die neue Freiluftsaison mit diversen Sportfesten eröffnet wird, sind die Werfer/innen bereits seit Ende März und weiterhin unter freiem Himmel an den verschiedenen Geräten. Die Fülle der Werfertage können wir beim besten Willen und allem ungebrochenen Spaß an der Freud’ nicht alle ankündigen sowie in der Nachlese bearbeiten. Obendrein liegt unsere fürwahr außerordentlich komfortable Eingabemaske für Veranstaltungen durch den notwendig gewordenen Datentransfer noch auf einem virtuellen Rechner. Das trifft auch auf die Profilseiten unserer 408 Mitglieder zu. Deshalb noch einmal nach dem Motto „aller guten Dinge sind drei“, der schlechten leider auch, der Hinweis, dass momentan der Mitglieder-Login (noch) nicht möglich ist. Völlig unabhängig davon sind alle derzeit frei geschalteten fünf Fenster des öffentlichen Bereiches ungehindert zugänglich. Für alle! Später kommen drei weitere hinzu. Obwohl der Vergleich gnadenlos hinkt: Rom wurde bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut. Trotz viel Personal.
Noch einige Tipps für unsere Besucher in punkto Anwenderfreundlichkeit: Wenn man(n) /frau mit der linken Maustaste in die Überschrift unter Nachrichten oder Ergebnisse klickt, erscheint der Beitrag allein auf der Bildschirmseite, kann am unteren rechten Rand mit dem dortigen Button weiter geblättert werden. Daneben können in der linken Spalte unserer Startseite Artikel auch direkt aufgerufen werden. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass jeden Tag in einem der beiden genannten Fenster etwas Neues erscheint. Wie mehrere Anfragen ergaben, scheint sich das Aktuellste auf den einschlägigen Internet-Browsern von Firefox, Google Chrome und dem MS-Internet-Explorer nicht immer und überall darzustellen. Was in dem Falle garantiert hilft, ist das gleichzeitige Drücken (loslassen nicht vergessen) der Tasten Strg und F5.