Mitgemacht bei Petition "Sport ist keine Ruhestörung"

(Ratingen/Krefeld, 03. April 2014) Auf eine Aktion, die durchgängig alle aktiven Sportler angeht und solche Personen, die gerne bei Sportveranstaltungen aller Art zuschauen, machte uns der bekennende Lampis-Sympathisant Hans-Peter Skala (www.skala.keepfree.de) aus Ratingen aufmerksam. Dabei geht es stark vergröbert darum, dass „Sport keine Ruhestörung“ darstellt und das vom Umweltministerium bei der Gesetzesvorlage zu einer neuen Lärmschutzverordnung hinreichend Berücksichtigung findet. Ansonsten können unmittelbar an Wohngebiete angrenzende Sportanlagen, wie zum Beispiel der Bayer-Sportpark in Krefeld Uerdingen und das Aachener Waldstadion, demnächst ihre Tore schließen. Es werden mindestens 10.000 Stimmen benötigt, um ein derartiges Ansinnen einreichen zu können. Unter dieser Adresse www.openpetition.de/petition/online/sport-ist-keine-ruhestoerung kann jede/r sein Votum abgeben. Nicht lange fackeln! Auf- und mitgemacht, ist eine Sache von wenigen Sekunden, und man(n)/frau braucht auch vorher nicht den Arzt oder Apotheker seines Vertrauens zu fragen.  

Lampis präsentiert sich in schmuckerem Gewand

(Krefeld, 02. April 2014) Alles neu macht nicht nur der Mai. Wie unschwer für unsere wieder aktivierten Stammbesucher zu erkennen, ziert seit heute unsere Netzseite in der Kopfleiste ein neues Banner. Sehr attraktiv und dekorativ, wie nicht nur wir durch die rosarote Brille betrachtet meinen. Es stammt im Übrigen von Lampis-Mitgründer Peter Holthuijsen, der im richtigen Leben selbständiger Grafikdesigner mit Betriebssitz in Erkelenz ist. Dabei soll nicht unerwähnt bleiben, dass für die lustigen Logos der niederländische Cartoonist Erwin Suvaal aus Rotterdam im doppelten Wortsinne verantwortlich zeichnete. Und um die Sache rund zu machen: Ausgetauscht und entsprechend platziert hat es unser Webmaster Thomas Winkmann aus Krefeld-Uerdingen, der auch weiterhin eifrig im Hintergrund werkelt.
Damit gleich zu der häufiger gestellten Frage, wann für unsere Mitglieder, zuletzt 408 an der Zahl, wieder der Zugriff auf die eigene Profilseite möglich sein wird? Ehrliche Antwort: Dazu lässt sich momentan keine verlässliche Aussage machen. Aber es ändert letztlich nichts daran, dass der Zugang zu den derzeit freigegebenen fünf Fenstern für den öffentlichen Bereich ungehindert möglich ist. Für alle

                                                                                    

McKinsey soll den Wasserkopf des DLV leichtern

Von Jochen Kern

(Krefeld, 01. April 2014)
Vorweg die frohe Botschaft für all’ jene, die gelegentlich bis häufiger am gesunden Menschverstand von selbstgefälligen, eitlen (Ehren-)Amtsinhabern gezweifelt haben oder gar daran verzweifelt sind. Wie unsereins am Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) in Darmstadt mit seinem riesigen Wasserkopf. Doch nun der Reihe nach: Als am gestrigen frühen Abend die vier Lampis-Gründer Peter Holthuijsen, Henk van Bakel, Axel Hermanns und Jan Titulaer zu ihrer turnusmäßigen, monatlichen Redaktionskonferenz zum Ultimo am runden Tisch saßen, lief vom Sportinformationsdienst (SID) eine brisante Meldung über den Ticker, die noch für reichlich Zündstoff sorgen dürfte.
Danach hat der neue Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Alfons Hörmann, bei der Unternehmensberatung McKinsey eine Studie in Auftrag gegeben, alle große deutschen Sportfachverbände, mit Ausnahme des professionell geführten Deutschen Fußball-Bundes (DFB), auf den Prüfstand zu stellen. Wer McKinsey kennt, der weiß, dass da kein Stein auf dem anderen bleibt, dass Unterste nach oben gekrempelt wird und oft auch kein Auge der für das entdeckte Missmanagement verantwortlichen Personen trocken bleibt. Wenn das in 52 Ländern vertretene Unternehmen mit Hauptsitz in New York etwas angeht, hat das etwas von einer Großrazzia von Staatanwaltschaft, Steuerfahndung, Polizei und Zoll gleichzeitig. Klaus Zumwinkel und Uli Hoeneß lassen in letztgenannter Hinsicht schön grüßen.
Und nun noch eine gute Nachricht für alle, mithin den meisten Senioren-Leichtathleten/innen, die ihrem Dachverband kritisch gegenüber stehen: Wie der SID weiter mitteilte, steht der von Präsident Clemens Prokop geführte DLV auf der Prioritätenliste ganz vorne, hat das ausgesprochen zweifelhafte Vergnügen den Reigen der Prüflinge zu eröffnen.
Was den Schluss zulässt, das ist allerdings die Mutmaßung des Verfassers dieser Zeilen, dass bei ihm, dem DLV, besonders viel Klüngelei, Behördenmief- und –muff aus dem vorvorigen Jahrhundert im unseligen Spiel sein könnte. Eben ein überdimensionaler, uneffektiver Apparat, bei dem die Linke nicht weiß, was die Rechte tut. Der Beispiele davon gab es auch schon auf Lampis zuhauf. Ganz ohne McKinsey.         

       

Geplante "Ausmistungsaktion" beim DLV nur ein Aprilscherz

(Krefeld, 02. April 2014) April April, der macht doch was er will. Nicht nur mit Wetterkapriolen. Er pflegt auch am Monatsersten mit Scherzen daher zu kommen. Die Redensart „in den April schicken“ ist erstmals 1618 in Bayern irgendwo urkundlich erwähnt. Nach gutem Brauch und alter Väter Sitte ist es inzwischen in allen europäischen Ländern und Nordamerkia Tradition, Leser, Hörer, Zuschauer oder wen von wem auch immer mit glaubhaft klingenden, aber erfundenen Geschichten eben „in den April zu schicken“.
Auch bei uns – und das seit 2010 zum fünften Mal in Serie. So war dann gestern bei unserem Beitrag von unserem Teilzeit-Redaktionsmitglied Jochen Kern über die geplante „Ausmistungsaktion“ beim Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) leider nur der Wunsch der Vater des Gedankens. Halt zu schön, um wahr zu sein. So nötig es auch wäre. Und das ist keineswegs ein Aprilscherz und mit April April aufzulösen.
Wer uns alles auf den Leim ging oder uns sogleich entlarvte, vermögen wir natürlich nicht zu beurteilen. Aber auch so hat es hoffentlich nicht nur uns Spaß bereitet.

      

Hallen-WM: DLV läuft der Musik meilenweit hinterher

Kommentar

Nebenbei bemerkt

(Budapest/Krefeld, 31. März 2014)
Ein Online-Medium ist kein Wochenblatt. Diese nicht gerade revolutionäre Erkenntnis hat sich offenbar noch nicht bis zum DLV herum gesprochen. Derweil gestern Nachmittag in der ungarischen Metropole Budapest die Hallen-Weltmeisterschaften mit Winterwurf zu Ende gingen, datiert bei Einstellung dieses Beitrages die letzte Verlautbarung in der Senioren-Spielecke auf der Verbandsseite noch vom 27. März 2014. Fehlen also noch drei pralle Wettkampftage. Da drängt sich die Frage auf: was macht der aufgeblasene DLV-Betreuerstab, an der Spitze mit Vizepräsident Matthias Reick, bloß den lieben langen Tag und Abend? Mutmaßen wir mal, dass sie sich beim Kompetenzgerangel zerfleischen, wer nun was wie schreiben darf. Bislang durfte „Dr. med. Ästhet“ Karl-Heinz „Flunker“ Flucke aus Berlin über Folklore, Touristisches und Sonstiges berichten. Gemeinhin ist er als Kachelmann für Arme fürs Wetter und Wasserstandsmeldungen (nicht von nahen Flüssen, hier die Donau, oder Meeren, sondern den Hinweis an die Athleten „Ihr müsst gaaanz viel trinken!“) zuständig. Dazu verdingt der Bundeshauptstädter sich gemeinhin im wonnevollen Einsatz als selbstverliebter Knipser, um sich unter jedem Foto statt einer Bildunterschrift an seinem Namen zu ergötzen. Zugegeben – auch das alles sind keine neuen Erkenntnisse. In diesem Fall von uns, können aber nicht oft genug wiederholt werden. Angeblich soll steter Tropfen den Stein höhlen. Manchmal zumindest.
Konkret sind Zweifel angebracht. Macht aber nix. So geht uns auch in dieser Hinsicht nie der Stoff aus.