Nur Petrus spielte beim 5. Lampis-Werfermeeting eine unrühmliche Rolle

(Krefeld, 30. Mai 2014) Mit des Geschickes Mächten ist kein Bund zu flechten. Oder: Wenn auf etwas Verlass ist, dann darauf, dass auf Wetterprognosen selbst nur Stunden vorher kein Verlass ist. Die Tatsachen wurden schlicht auf den Kopf gestellt. Statt kaum noch Niederschlag, gab es gestern beim 5.Lampis-Werfer-Meeting an Christi Himmelfahrt im Bayer-Sportpark in Krefeld-Uerdingen nur gelegentliche Nischen ohne Dauerberieselung in Form von Nieselregen. Eine Art Himmelfahrtskommando halt. Jenen sieben Senioren/innen, die es vorzogen fern zu bleiben, darf ein feines Gespür oder der Kachelmann in der Tasche attestiert werden. Das größere Kompliment gilt indes den 30 wasserdichten Unentwegten, die der schlechten Laune von Petrus – sprich: den Unbilden der Natur – getreu dem Motto trotzten, „was ich eh nicht ändern kann, ist pure Energieverschwendung, anhaltend darüber zu jammern“. Und so waren eingedenk dieser bewundernswerten Einstellung der Aktiven durchweg passable bis sehr gute Resultate zu protokollieren. Die Ehrenpreise für die besten Tagesleistungen, geschmackvolle „Pokale“ aus Acrylglas mit integriertem Lampis-Logo, gingen an die bis zur abschließenden Siegerehrung ausharrenden Gabriele Weller (*1958) vom TV Unna und Klaus Kynast (*1949) vom ASC Dortmund. Vergessen wir das elfköpfige Organisationsteam um Veranstaltungsleiter Axel Hermanns nicht, das schließlich keinen unwesentlichen Anteil zum Gelingen dieses Meetings beitrug. Und das unentgeltlich aus freundschaftlicher Verbundenheit. Schön zu wissen, dass es das auch noch gibt.   
Später erfolgt ein ausführlicher Bericht im Fenster „Ergebnisse“. Vorab geht es unter diesem Link schon zur Online-Ergebnisliste.      

Recht günstige Wetterprognose für 5. Lampis-Werfermeeting

(Krefeld, 28. Mai 2014) Machen wir noch ein unwiderruflich letztes Mal im Vorfeld des 5. Lampis-Werfermeetings morgen im Bayer-Sportpark in Krefeld-Uerdingen Programm für eine elitäre Minderheit jener 37 Gemeldeten und der Dunkelziffer spät entschlossener Nachmelder. Wer sich womöglich vom schlechten Wetter in seinem Heimathafen abschrecken lässt und lieber seinen PKW vor Regen sicher in der Garage stehen lassen will, der könnte mit seiner Skepsis ziemlich daneben liegen. Das Wetter am linken Niederrhein war heute genauso mies wie fast überall im westdeutschen Raum. Doch die Prognosen für Christi Himmelfahrt sind weitaus günstiger. Es gibt kaum noch bis, je nach Tageszeit, überhaupt keinen Niederschlag, die Temperaturen erreichen 14 bis 18 Grad. Das sollte für unerschrockene Mädels und gestandene Mannsbilder der Werferzunft allemal langen. Für heiße und nicht zu kalte Getränke ist vorgesorgt. Für Stärkungen mit fester Nahrung ebenfalls. Nicht ohne Stolz konnten wir im Vorjahr konstatieren, dass ausnahmslos alle ihre Meldung wahr genommen haben. Schön, wenn es wieder so würde. Denn es wäre der Dank an das kleine Organisationsteam und die fleißige Platzarbeiter-Crew, die sich mächtig ins Zeug gelegt haben, um ansehnliche Rahmenbedingungen zu schaffen.

2,03-m-Riese Fred Schladen ragt bei unserem Meeting heraus

(Krefeld, 28. Mai 2014) Einen Himmelfahrtstag der besonderen Art werden morgen 35 bereits angemeldete Senioren/innen beim 5. Lampis-Werfermeeting im Bayer-Sportpark in Krefeld-Uerdingen auf dem Löschenhofweg feiern. Auf dem Programm stehen Kugelstoßen, Diskus- und Hammerwerfen für die verschiedenen Altersklassen ab M/W 30. Die Veranstaltung steht nunmehr zum zweiten Male unter dem Patronat des gastgebenden SC Bayer 05 Uerdingen. Dabei geben sich viele nationale Titelträger sowie Europa- und Weltmeister ein Stelldichein. Einer ragt ganz besonders heraus. Und das darf sowohl wörtlich wie sinnbildlich verstanden werden. Kugelstoßer Ferdinand „Fred“ Schladen (*1939) vom LC Bonn ist mit 2,03 m Körpergröße ein wahrer Riese von Gestalt. Aber auch sportlich  gehörte er im besten Leistungssportalter zur absoluten Weltklasse, hielt mit seiner im August 1972 im Aachener Waldstadion bei einem vorolympischen Vergleichskampf aufgestellten Bestleistung von 20,40 m vorübergehend den damals noch bundesdeutschen Rekord. Da Fred vergangenen Samstag sein 75. Lebensjahr vollendete, scheint bei günstigen Voraussetzungen und entsprechender Tagesform ein Weltrekord in der M 75 denkbar, den momentan sein Landsmann Karl-Heinz Marg von der SG Osterholz mit 14,24 m hält. Dann muss freilich alles zusammen passen. „Ein Selbstläufer ist das nicht“, will Fred keine zu hoch gesteckten Erwartungen wecken, zumal er die Umstellung auf die Drehstoßtechnik noch nicht ganz verinnerlicht hat.
Eine Anpassung des ausgewiesenen Zeitplanes ist im Vorfeld nicht nötig. Sollten es jedoch die Gegebenheit erfordern, sind wir so flexibel, ihn im Interesse der Starter/innen kurzfristig anzupassen. Das Meeting ist kein Selbstzweck, steht bei uns der Athlet im Mittelpunkt. Versprochen! 

5. Lampis-Werfermeeting: Recht günstige Wetterprognose

(Krefeld, 28. Mai 2014) Machen wir noch ein unwiderruflich letztes Mal im Vorfeld des 5. Lampis-Werfermeetings morgen im Bayer-Sportpark in Krefeld-Uerdingen Programm für eine elitäre Minderheit jener 37 Gemeldeten und der Dunkelziffer spät entschlossener Nachmelder. Wer sich womöglich vom schlechten Wetter in seinem Heimathafen abschrecken lässt und lieber seinen PKW vor Regen sicher in der Garage stehen lassen will, der könnte schief liegen mit seiner Skepsis. Das Wetter am linken Niederrhein war heute genauso mies wie fast überall im westdeutschen Raum. Doch die Prognosen für Christi Himmelfahrt sind weitaus günstiger. Es gibt kaum noch bis, je nach Tageszeit, überhaupt keinen Niederschlag, die Temperaturen erreichen 14 bis 18 Grad. Das sollte für unerschrockene Mädels und gestandene Mannsbilder der Werferzunft allemal langen. Für heiße und nicht zu kalte Getränke ist vorgesorgt. Für Stärkungen mit fester Nahrung ebenfalls. Nicht ohne Stolz konnten wir im Vorjahr konstatieren, dass ausnahmslos alle ihre Meldung wahr genommen haben. Schön, wenn es wieder so würde. Denn es wäre der Dank an das kleine Organisationsteam und die fleißige Platzarbeiter-Crew, die sich mächtig ins Zeug gelegt haben, um ansehnliche Rahmenbedingungen zu schaffen.

Drei neue Fenster für alle Besucher, Profilseiten nicht mehr verfügbar

(Krefeld, 27. Mai 2014) Alles neu, macht der Mai. Mitunter dauert es allerdings 26 Tage. Nach ein- und tiefgehenden Überlegungen mussten wir uns gestern schweren Herzens davon verabschieden, die derzeit (und weiterhin) auf einem virtuellen Rechner geparkten 408 Profilseiten unserer Mitglieder in unsere neu gestaltete Netzseite hoch zu laden. Das wäre bei strammen 30 Gigabyte schlicht und ergreifend zu zeitaufwendig gewesen. Und Zeit kostet in der IT-Branche nun einmal reichlich viel Geld. Irgendwann und irgendwo hat der pure Spaß an der Freud' indes Grenzen. In diesem Fall sind sie erreicht, und wir bitten um Verständnis. Nicht ohne uns für die Treue und aktive Mitgestaltung ausdrücklich zu bedanken!
Momentan sind wir einfach froh und glücklich, dass alles reibungslos funktioniert. So soll es auch im Interesse unserer jetzt imaginären Mitglieder, Stammbesucher und Gelegenheitsgäste tunlichst bleiben, nicht zuletzt im eigenen freilich auch. Endlose Bastelstunden sind einfach nervtötend und machen einen (k)irre. Das kann fraglos jeder EDV-Anwender nachempfinden.
Die eh noch nicht in Betrieb gegangene Anmeldemaske ist also von unserer Startseite verschwunden. Dafür sind nun alle Fenster für jedermann/frau zugänglich. Hinzu gekommen sind aus dem bislang nicht öffentlichen Bereich „Flurfunk“ (für dieses und jenes was über Nachrichten und Ergebnisse hinausgeht), „Internetseiten“ (Linksammlung gängiger Netzseiten) und „Punkterechner“ (results-model2010 nach Rehpenning). Die drei neuen Fenster sind allerdings noch nach und nach mit prallem Leben zu füllen respektive muss der Punkterechner noch installiert werden.