"Sonnenkönig" Philipp Frech grüßt vom Kap der guten Hoffnung

  • Drucken

(Kapstadt/Krefeld, 27. April 2014) Wenn unsereins am Kap der guten Hoffnung (Cape of good Hope), dort, wo sich Atlantischer und Indischer Ozean vereinen, einen Spaziergang machen und sich dekorativ ablichten lassen möchte, dann muss er zunächst von Frankfurt aus einen rund zwölfstündigen (Direkt-)Flug auf sich nehmen. Da tut sich unser VIP-Mitglied Philipp Frech wesentlich leichter. Der bald 94-jährige Wahl-Südafrikaner aus Pulheim residiert als so eine Art Sonnenkönig unweit von Kapstadt in der Provinz Westkap an einem herrlichen Zweitwohnsitz unmittelbar am Indischen Ozean, in dem er allmorgendlich gemeinsam mit den Delfinen baden geht. Für ihn sind es lediglich ein paar Kilometer bis zu jenem berühmten Aussichtspunkt, auf dem er sich unlängst bei einem Osterspaziergang fotografieren ließ. Was belegt, dass er nicht alleine unterwegs war oder aber ein freundlicher Tourist auf den Auslöser der für ihn fremden Kamera drückte. Wie die uns zugemailte kleine Fotostrecke belegt, traf Philipp an dieser exponierten Stelle nicht nur die zu jeder Jahreszeit vielen unvermeidlichen Touris, sondern in der Nähe davon auch Strauße und Königspaviane in freier Wildbahn. Letztere sind an ihre Verwandten gewöhnt und grundsätzlich nicht aggressiv. Allerdings sind sie berühmt-berüchtigt dafür, den flanierenden arglosen Menschen blitzschnell Handtaschen, Kameras, Essbares und was sonst noch so alles nicht niet- und nagelfest ist, meist auf Nimmerwiedersehen, zu entreißen.
Pünktlich zum Beginn der deutschen Freiluftsaison wird der halbjährlich pendelnde Kosmopolit wieder in seiner Heimat sein.