Es weht neuerdings ein frischerer Wind beim bisher trägen DLV

(Darmstadt/Krefeld, 19. Juli 2022)  Schnelligkeit ist keine Hexerei. An und für sich. Das galt allerdings bislang in aller Regel nicht für den trägen, schwerfälligen Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) mit seiner Service- und Kommunikationswüste bezogen auf die von ihm mit größtmöglicher Geringschätzigkeit behandelten Senioren*innen oder Masters. So nennt er sie neuerdings entgegen einem früheren 9:3-Beschluss des aufgelösten Bundesausschusses Senioren (BAS). Deshalb allem Anschein nach nicht mehr bindend.
Doch kommen wir nach diesem kleinen Aufwärmen zum springenden Punkt. Es weht erfreulicherweise in jüngerer Zeit ein frischerer Wind durch die „Amtsstuben“ der DLV-Geschäftsstelle in Darmstadt, angefacht durch wen oder was auch immer. Die Beschwerde eines Leichtathleten der M75 (Name LAMPIS bekannt, nicht der des Verfassers dieses Beitrages) über die Altersdiskriminierung durch den DLV beim Vorsitzenden des Sportausschusses des Bundestages, Frank Ullrich von der SPD (früher Weltklasse-Biathlet und Biathlon-Bundestrainer), kann eigentlich in der Rückkoppelung noch nicht so weit vorgedrungen sein.
Nun aber: Der Dachverband veröffentlichte gestern den Zwischenstand (noch ist Zeit bis zum 28.August) der Vereine und Startgemeinschaften, die über ihre jeweiligen Landesverbände die Zu- oder Absage zur (Nicht-)Teilnahme am Team-Finale Senioren (DAMM) am 10.September 2022 im ostwestfälischen Lage gegeben haben. Einzelheiten siehe Verlinkung.