Nachrichten-Portal von t-online griff Geschichte um Olympiafahne auf

  • Drucken

(München/Berlin/Dannenberg/Krefeld, 06. Mai 2022) Dieses Thema war einfach zu (un-)schön, als dass es allein unseren Stammbesuchern und Gelegenheitsgästen im täglich kleinen vierstelligen Bereich vorbehalten bleiben sollte. Es ging und geht immer noch um die riesige Originalfahne des Olympischen Dorfes der Sommerspiele von 1972 in München, die obendrein dieses Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum feiern. Der ehemalige 17,14m-Kugelstoßer Wolfgang Knüll (*1946) aus Bonn, inzwischen in Dannenberg beheimatet, hatte sie von seinem im Vorjahr verstorbenen langjährigen Freund Ferdinand „Fred“ Schladen geerbt (wir berichteten). Die sollte allerdings nicht in seinem neuen zuhause in irgendeiner Schublade vor sich her schlummern, sondern als Kleinod der Historie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Deshalb wollte der Wahl-Niedersachse sie dem Stadtmuseum München stiften. Ergebnis bekannt: Fehlanzeige (siehe Link)!
Das Desinteresse fand Knüll höchst seltsam und viele mit ihm, mich eingeschlossen. Also nutzte ich meine Kontakte zu Christoph Cöln, dem Chef vom Dienst (CvD) beim Nachrichten-Portal von t-online in Berlin und Mann von journalistischem Gespür, um ihn auf diesen Vorgang hinzuweisen und zu sensibilisieren. Er beauftragte den Münchener Korrespondenten Christof Paulus sich der Sache anzunehmen und darüber zu berichten. Das Ergebnis ist einer großen Geschichte zur Geschichte hier nachzulesen.
Redaktioneller Hinweis auf einen Beitrag im Fenster Flurfunk.