Margit Jungmann erklärte Zimmerpreise bei der WM zur Chefsache

(Tampere/Braga/Krefeld, 26. Februar 2022) Und sie bewegt sich doch – auf die finanziell nicht auf Rosen gebetteten und in Champagner badenden Senioren*innen zu, die präsidiale „Saarperle“ Margit Jungmann (im Bild) aus Rehlingen. Auf lancierten Umwegen erhielt die Vorstehfrau der World Masters Athletics (WMA) mit männlichem Nachnamen Kenntnis von unserem Beitrag „Was will die WMA: Welt- oder Geldmeisterschaften für ,Sporttouris‘?“. Darin schilderten wir aufgemacht am exemplarischen Beispiel von Weltklasse-Wurfallrounder Lothar Huchthausen (*1935) von der LG Altmark die exorbitant hohen, für viele nicht bezahlbaren Hotelpreise bei den kommenden Masters-Weltmeisterschaften im finnischen Tampere vom 29.Juni bis 10.Juli 2022, die den 86-Jährigen und nicht ihn allein davon praktisch aussperren würden.

Eine plakative Veröffentlichung auf beiden Netzseiten ist vonnöten

Jungmann versprach bei ihrer gestrigen Stippvisite in Braga die Vertreter des Lokalen Organisationskomitees (LOC) der WM, die dort seit Donnerstag einen Informationsstand unterhalten, auf das Problem anzusprechen und auch günstigere Zimmer anzubieten. Die soll es nach ihrem Informationsstand geben (offenbar gut versteckt). Das reicht natürlich längst nicht aus. Denn es muss der gesamte, an einem WM-Start interessierte Personenkreis weltweit erreicht werden. Und das geht nur über eine plakative Veröffentlichung auf den Netzseiten des LOC und Schirmherrn WMA.
Schau’n mer mal, dann sehen wir es – vielleicht. Etwaige Beschwerden, Sorgen, Kümmernisse direkt an Frau Jungmann; ihre E-Mail-Adresse ist auf dem WMA-Internetportal im Fenster ABOUT US > Council einsehbar. Schließlich wollen wir unsererseits nicht gegen die DSGVO verstoßen und in Regress genommen werden. Obwohl das in diesem Zusammenhang kalter Kaffee wäre.   
Redaktioneller Hinweis auf einen Beitrag von der Senioren-EM unter Ergebnisse.