Schauen wir voller Hoffnung und Optimismus ins bald neue Jahr...

(Krefeld und die Nation, 31. Dezember 2021)  Es sollte sich als ziemlich frommer, im unverklärten Rückblick recht naiver Wunsch erweisen, als wir just exakt vor einem Jahr unseren geschätzten Lesern an dieser Stelle „ein in weiten Teilen besseres 2021“ gewünscht haben. Denkste: Alles Schall und Rauch! Einmal abgesehen von x anderen Katastrophen auch hier zu Lande verschlimmerte sich die Corona-Situation noch mit stetig neuen Mutationen, aktuell Omikron. Allein die Jahreszahl beim drastischen Buchcover (siehe Bild) wäre in 2021 zu ändern. Denn es ist noch nicht vorbei, wie die Fotomontage unser aller Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) verheißt. Vorbei ist lediglich seit 02.Dezember mit dem Großen Zapfenstreích in Berlin ihre 16-jährige Amtszeit, bei der so manche Krise „von der mächtigsten Frau der Welt“ zu bewältigen war. Obwohl sie als studierte und promovierte Wissenschaftlerin der Physik oftmals gehörig  auf die (Spaß-)Bremse zu treten gedachte, war das globale Problem Corona auch für sie ein ungleicher Kampf gegen Windmühlenflügel und vermeintliche Besserwisser. Gehen wir nicht weiter in die Tiefe und belassen es bei dieser Feststellung.

...denn dazu gibt es ohnehin keine Alternative

Alles Jammern und Wehklagen nützt ja sowieso nichts. Was war, ist ohnehin nicht mehr zu ändern, schauen wir voller Hoffnung und Optimismus, zu dem es bekanntlich keine Alternative gibt, nach vorn auf bessere Zeiten. Das wird allerdings nur funktionieren, wenn bis auf einen unvermeidlichen Bodensatz möglichst viele ihren ureigenen verantwortungsvollen Beitrag dazu leisten, wie es Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Weihnachtsansprache wortgewandt und eindringlich zum Ausdruck gebracht hat.
In diesem Sinne wünscht die Ein-Mann-Redaktion von LAMPIS zusammen mit ihren Co-Autoren einen tunlichst unfallfreien Rutsch ins neue Jahr und anno 2022 alles erdenklich Gute in Gestalt von Glück, Zufriedenheit sowie vor allem einer unerschütterlichen Moral und Gesundheit! Irgendwann verschwindet auch diese apokalyptische Pandemie von der Bildfläche. Klar: Je eher, je besser. Darauf ein paar Fläschchen Corona-Bier. Es muss schließlich nicht immer Mumm (Sekt) sein. Mumm ist allerdings in Form von Entschlossenheit und Tatkraft bitter vonnöten.
Und zu guter Letzt für unsere multi-kulturelle Leserschaft in mehrerer Herren Länder bis nach Kanada (dort mit Christa Bortignon namentlich bekannt): Happy new year! Bonne année! Buon anno!  Feliz Año Nuevo! Feliz Ano Novo!  Gelukkig Nieuwjaar! Wszystkiego najlepszego w Nowym Roku!