DLV entsendet Wasserkopf von Sechslingen zur Senioren-EM

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Kommentar

Nebenbei bemerkt

(Darmstadt/Izmir/Krefeld, 18. Juli 2014)  
An Tagen wie diesen verschickt die DLV-Geschäftsstelle in Darmstadt via E-Mail an die rund 250 mutmaßlichen Teilnehmer (die genaue Zahl der Gemeldeten liegt uns leider nicht vor) zu den 19. Senioren-Europameisterschaften vom 22. bis 31. August 2014 im höchstwahrscheinlich brütend heißen Izmir (Türkei) eine Drei-Punkte-Mitteilung. Darunter befindet sich Entbehrliches (ein Flyer zu einem Kongress in 2015), aber auch Wissenswertes wie die Athleteninformationen von A – Z. Besonders interessant, gewissermaßen erbau- bis erstaunlich, wird es unter „D“ wie DLV-Betreuerteam. Der Dachverband entsendet doch tatsächlich für die gemessen an der wirklichen Inanspruchnahme sehr überschaubare Aktivenschar einen Wasserkopf von Sechslingen als KDF (= Kosten der Firma oder uns allen) – Maßnahme ins Erdogan-Land. Delegationsleiter ist Vizepräsident Matthias Reick höchstpersönlich, in seinem Schlepp Margit Jungmann, Karl-Heinz „Flunker“ Flucke, Jörg „Plagiator“ Reckemeier, Jörg Erdmann und Physiotherapeut Thorsten Beckemeyer. Was machen die, mit Ausnahme von Beckemeyer, der allerdings für die privaten Behandlungen ein Honorar verlangt, bloß den lieben langen Tag, außer sich die Sonne auf den „Pelz“ scheinen zu lassen? Siehe wirkliche Inanspruchnahme, die kaum über die Staffelaufstellungen, die unvermeidlichen, indes überflüssigen Fluckeschen Wetterberichte plus gaaanz viel zu trinken und Zählen von Medaillen hinausgehen werden.
Kurzum: Völlig unangemessen der kostenträchtige Riesenaufwand. Viel Lärm um (fast) nichts. William Shakespeare, Gott hab ihn selig, lässt schön grüßen!