Wille will mit einer Lüge von seinem diskriminierenden Akt ablenken

Kommentar

Nebenbei bemerkt

(Stendal/Krefeld, 03. Juli 2020)
Lügen sind nicht nur bewusst getätigte falsche Aussagen. Sie dienen auch dazu, einen Vorteil zu erlangen, zum Beispiel um einen Fehler oder eine umstrittene Handlung zu verdecken und so einer Kritik zu entgehen. Insofern hat der Herr Wille aus Stendal nachweislich gelogen, und zwar „ganz gemein“.
Wenn er dann noch von „Leuten...die ihren Senf dazugeben...“, von „gewissen Berichterstattern“ und „selbst ernannten Fachleuten“ fabuliert, dann wird schnell klar, was er bezweckt: Er will gemäß dem Motto
Haltet-den-Dieb" gegenüber der örtlichen und regionalen Politikprominenz und Lokalpresse von seiner eigentlichen Diskriminierung (kein Startrecht beziehungsweise keinen Zugang zu den Wettkampfstätten für Aktive, Kampfrichter, Organisatoren und Gäste aus Risikoländern!) ablenken, indem er sich eines rhetorischen Tricks bedient, wenn er – vermutlich juristisch beraten – einen inhaltlichen Gegensatz (kein Startrecht versus Ausladung) konstruiert, den es aber nicht gibt; denn nicht eingeladen oder ausgeladen ist für einen Startwilligen Jacke wie Hose. Eine miese Haltung ohne Rückgrat!
Es ist übrigens immer wieder bemerkenswert, dass manche mit magischen Kräften versehene Sportfreunde hiesige Lampis-Beiträge nicht (oder nicht mehr) lesen und dennoch erstaunlich gut informiert sind, was drin steht.