Ein paar Aphorismen als Denkanstoß zum heutigen Valentinstag

(Krefeld und die Republik, 14. Februar 2020) Guten Morgen, liebe Liebenden und Verliebte aller Couleur sowie jeden Alters!
Diese für eine Nachrichtenspalte nicht alltägliche Eröffnung ist einem zum selben Datum alle Jahre wiederkehrenden Ereignis geschuldet. Na, dämmert‘s? Ja, heute ist Valentinstag! Kunststück, nach der Überschrift. Egal: Darum ranken sich allerlei Legenden und Mythen, aber eben auch jede Menge Brauchtum. Wer es etwas genauer wissen möchte, der schlage bei den Alleswissern von Wikipedia nach. Unsererseits beschränken wir uns auf moderne Sitten und Gebräuche, wie es eben auch guter Brauch geworden ist, dass wir darauf in einem Beitrag hinweisen. Ein kleiner Denkanstoß kann im Falle eines Falles ja nicht schaden, zu diesem speziellen Anlass – wählen wir die überwiegende Variante – der Dame seines Herzens neben der wie auch immer gearteten physikalischen Aufmerksamkeit mit Sichtbarem eine kleine Freude zu bereiten.

Als sichtbares Zeichen Blumen sinnbildlich sprechen lassen
 

Was natürlich immer geht sind Blumen sinnblildlich sprechen zu lassen. Und da uns zum Vorjahr an dieser Stelle und auf dieser Welle nicht noch Besseres einfällt, bietet sich dazu als Hintergrundmusik aus dem Himmel der verlinkte Titel „I will allways love you“
der im Alter von 49 Jahren verstorbenen Schmusesängerin Whitney Houston an. Das ist der Soundtrack aus dem Spielfilm Bodyguard" mit ihr und Kevin Costner in den Hauptrollen. Wer dabei nicht dahinschmelzt, sollte den Kardiologen seines Vertrauens aufsuchen, um das Herz wieder richtig takten zu lassen.
In diesem Sinne wünscht Lampis einen zauberhaften Valentinstag!
Ernsthaft-absonderliches zum Zeitgeschehen in der nachfolgenden, später für das Fenster Flurfunk bestimmten Kolumne
Höchst fragwürdiges Gebaren von Kurt Kaschke und seinem EMA-Präsidium". Nicht verpassen!