Provinzposse: Funktionäre oder Apparatschiks beim Rasenkraftsport?

Kolumne

Moment mal

(Waiblingen/Mutterstadt/Krefeld, 04. August 2018)
Während ein Funktionär als hauptberuflicher oder ehrenamtlicher Beauftragter eines Verbandes den Interessen seiner Mitglieder dient, ist ein Apparatschik vor allem dadurch erkennbar, dass sein zentrales Bezugssystem eben der Apparat ist, dem er seine gesellschaftliche Stellung verdankt.

Mit Inkompetenz im Paragraphengestrüpp verheddert

Dies führt hin und wieder dazu, dass er die Interessen seiner Organisationsmitglieder aus den Augen verliert und – im Einklang mit  augenfälliger Inkompetenz – sich im Gestrüpp von Paragraphen, Ziffern, Ordnungs- und Rechtsvorschriften verheddert: Zum Leidwesen seiner ihm überantworteten Mitglieder. So erfährt derzeit einer der deutschlandweit rührigsten Vereine beim Rasenkraftsport – der RKS Phoenix Mutterstadt  aus der Pfalz – was es heißt, unter die Räder eines Verbandes, nämlich der Rasenkraftsport-Abteilung innerhalb des Deutschen Rasenkraftsport- und Tauziehverbandes (DRTV) in Waiblingen, zu geraten, der seine eigenen Vorschriften nicht kennt, Argumenten nicht zugänglich ist, dem Fairness als Fremdwort gilt, der Anfragen und Bitten ignoriert und Adressenänderungen seiner Führungsgarnitur als eine Art Geheimsache behandelt.

Verband missachtete eigenes Regelwerk

Konkret: Laut der RKS-WKO (Wettkampfordnung beim Rasenkraftsport), Ziffer 5.3, dürfen am Bundesligaendkampf die acht besten Vereinsteams des aktuellen Jahres teilnehmen. Phoenix Mutterstadt hatte sich 2018 als sechstbester Verein für das Finale qualifiziert, sich  darauf vorbereitet, wurde jedoch zu aller Überraschung nicht zugelassen. Plötzlich hatte der Verband  das Qualifikationssystem geändert, indem er regelwidrig die Ergebnisse des Finales von 2017 zugrunde legte, damit die Mutterstädter auf Platz zehn schob und so deren Teilnahmechance beendete.
Der mehrmaligen Bitte – es geht ja um Sport und der Freunde daran – um ein Mitwirken außer Konkurrenz wurde nicht entsprochen, da diese Möglichkeit gemäß WKO nicht zulässig sei, was  allerdings den Fakten nicht entspricht, da nichts darüber geschrieben steht.

Anfragen blieben unbeantwortet

Was dann folgte ist mit dem Wort „Posse“ noch freundlich umschrieben. Um zu seinem Recht zu kommen schrieb der Phoenix-Vorstand an den Rechtsausschuss-Vorsitzenden des DRTV nacheinander drei Mails und zwei Einschreibebriefe, die allesamt unbeantwortet blieben, wobei der letzte mit dem Vermerk „Empfänger unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln“ zurück geleitet wurde. Ein Schreiben des RTV-Landesvorsitzenden an den hauptamtlichen Geschäftsführer des DRTV mit der Bitte um Auskunft über die entsprechend neue Adresse blieb ebenfalls unbeantwortet.
Die Zeit war verronnen, die Chance auf eine Teilnahme am Bundesliga-Endkampf war dahin!
In einem  persönlichen Gespräch des RTV-Chefs mit dem Vorsitzenden des BFA-R (Bundesfachausschuss Rasenkraftsport) am 14.Juli 2018 erklärte dieser – frei von jeder Faktengrundlage – das Anrufen des Rechtsausschusses sei unzulässig gewesen, da dieser nur bei „Verstößen gegen die RKS-WKO“ eingeschaltet werden dürfe.

Hat der Wahnsinn Methode? – Ja, er hat!

Hat der Wahnsinn Methode? Ein Verein beschwert sich bei seinem Verband über dessen Verstöße gegen die Wettkampfordnung, ruft vergeblich den Rechtsausschuss an und  bekommt als Begründung den Hinweis, dies ginge nur, wenn es um Verstöße gegen die Wettkampfordnung gehe.
Es schwirrt einem der Kopf! Die Apparatschicks im DRTV werden ständig von der Vernunft gejagt. Aber immer sind sie schneller!

WMA entwickelt sich mit inflationären Zusatzgebühren zur Goldgrube

 Kolumne

Moment mal

(Malaga/Krefeld, 31. Juli 2018) Heimlich still und leise hat der Senioren-Weltverband der Leichtathleten (WMA) zugeschlagen und seine eigene Interpretation von Inflation geliefert. Es geht um die Zusatzgebühren bei den Weltmeisterschaften im September in Málaga (Spanien). Während die Startgebühren für die Athleten (pro Disziplin) sich nur unwesentlich geändert haben, sorgen die Zusatzgebühren für inflationäre Furore. Mit Zusatzgebühren sind die Extra-Abgaben gemeint, als da wären: LOC-Gebühr = 31 €, WMA-Gebühr = 30 €, Begleitperson über 14 Jahre = 38 €, Begleitperson unter 14 Jahre = 19 €. Im Klartext heißt das für einen Athleten, der mit seiner Frau und einem Kind (unter 14) nach Andalusien reist, dass er, bevor er seine Sportschuhe geschnürt hat, bereits 118 € ‚abdrücken‘ musste. Eine wahrlich stolze Summe für lupenreine Nebengeräusche!

Modernes Raubrittertum

Während das Lokale Organisationskomitee (LOC) wenigstens – wohlwollend betrachtet – noch eine Gegenleistung für seine 31 € bietet, hat die World Masters Athletics (WMA) nichts, aber auch gar nichts, was sie dem Athleten samt Anhang in die Waagschale legen kann. Gelinde gesagt: die Frechheit hat auch Grenzen, die sind überschritten. Das ist modernes Raubrittertum.

Eine Viertelmillion zur Mehrung des Vermögens

Gemeldet und mittlerweile offiziell bestätigt, wollen 8.197 Athleten (5.503 männlich, 2.694 weiblich) in Málaga antreten.. Mathematisch gesehen heißt das, dass die WMA 8.197 mal 30 € = 245.910 € kassiert. Annähernd eine Viertelmillion Euro. Eine stolze Einnahme für nullkommanix. Nun sei die Frage erlaubt, was das Präsidium der WMA mit so viel Geld anstellt? Was hat letztendlich der Athlet, für den die WMA ja bekanntlich da ist (oder besser: da sein sollte) davon, dass der Verband sein Vermögen mehrt?
Die Ausgaben für die WMA tendieren in Málaga bei den Weltmeisterschaften gen Null, stellt doch der spanische Ausrichter Verpflegung und Logis dem mit Mann und Maus anreisenden Vorstand der Weltorganisation zur Verfügung. Der Verdacht, wie die WMA ihr Geld „verbrät“, läuft daher wieder einmal mit. Bei einer nationalen (!) Meisterschaft in Indien zum Beispiel sah man jüngst noch fünf (!) WMA-Vertreter Turban geschmückt auf der Tribüne sitzen (wir berichteten am 21.Juli über die Eheleute Wilma und Stan Perkins mit besagtem Kopfschmuck auf dem Foto).

Brisantes Thema wird dem Gang zum Büffet geopfert

Selbst wenn man davon ausgehen kann, dass diese Abgesandten Unterkunft und Verpflegung von den Indern spendiert bekamen, so waren die Reisekosten (plus Spesen, versteht sich) im Kassenbuch der WMA wieder zu finden. Reisekosten für Flüge aus Nord- und Mittelamerika, Ozeanien und Europa. Da in der WMA sechs Regionen vertreten sind, wird das Präsidium all diese Regionalmeisterschaften wie bisher besuchen. Mit Kind und Kegel.
Wie dem auch sei, die Delegierten bei der Generalversammlung werden dieses brisante Kosten-Thema namens Zusatzgebühr wohl kaum während der Sitzung ansprechen. Sie warten ab, wer die Wahl zum nächsten Austragungsort gewinnt, nehmen die Einladung zum Büffet noch wahr, verschwinden dann und ersparen sich den Rest der Sitzung.
Mit Sicherheit wird es auch den Japaner Sadao Tabira (M 85) nicht großartig interessieren. Er ‚drückt‘ gern die 30 € ab, denn bei Starts in 17 (siebzehn!) Disziplinen bedeutet das für ihn gerade mal einen Aufpreis von 1,76 € pro Wettbewerb. Und, ein wenig flapsig formuliert, das letzte Hemd hat ohnehin keine Taschen.

Namensumbenennung in WMMA würde Sinn machen

Hingegen sollte sich die WMA mit ihrem alsbald neuen Präsidenten, könnte auch mit „in“ am Ende werden, Gedanken machen, den Verbandsnamen in WMMA für World Miles & More Association zu ändern. Geld ist ja reichlich für Schickimicki-Ausflüge rund um den Globus vorhanden!

Welle der Empörung zu den "China-Krachern" schwappt munter weiter

(Neu-Isenburg/Melsungen/Krefeld, 17. Juni 2018) Es war/ist nicht unsere originäre Baustelle, aber immerhin unser Bereich von Stoß und Wurf. Und da die Athletensprecher der Männer und Frauen genau wie bei den Senioren den Schlaf der Gerechten schlafen, haben wir uns dem Thema angenommen. Nämlich dem Start der drei chinesischen Hammerwerferinnen bei den Hessischen Hammerwurf-Meisterschaften in Neu-Isenburg. Er löste, wie bereits von uns beschrieben, großen Wirbel und Unmut bei den Aktiven, Vereinsvertretern, Zuschauern und der lokalen Presse aus. Die Welle der Entrüstung schwappte mit Leserbriefen weiter und erreichte auch uns mit einer Stellungnahme von kompetenter Seite. Alwin J.Wagner (*1950), Olympiasechster im Diskuswurf von 1984 in Los Angeles, war als Trainer der MT Melsungen unmittelbar beim Geschehen dabei.   

Alwin J.Wagner nimmt als betroffener Trainer Stellung

„Gut, dass LAMPIS diese Sache für eine noch breitere Öffentlichkeit aus der Werfer-Szene publik gemacht hat. Eine Hammerwerferin von mir gehörte ebenfalls zu den Leidtragenden. Lisa Arend, Jahrgang 1991, kann den Hammer über 45 Meter werfen. Aber bei den Landesmeisterschaften war sie irgendwie ,von der Rolle‘. Als sie hörte, es werfen zwei Chinesinnen in der Wertung mit, bekam sie ,das große Flattern‘ und fabrizierte drei ungültige Versuche. Ohne die beiden Damen aus dem Reich der Mitte, die ihren Lebensmittelpunkt zweifelsfrei nicht in Fränkisch-Crumbach haben, hätte sie zumindest den Endkampf erreicht und wäre bei der zu erwartenden, durchaus möglichen Leistung eine Medaillen-Kandidatin gewesen. Aber so ist es nun einmal. Wer immer dafür zuständig war, das zugelassen zu haben, hieß es auf Nachfrage, ,es habe alles seine Ordnung‘.
Schade, dass ich das nicht vorher wusste. Sonst hätte ich meinen alten Sportfreund  Mac Wilkins aus den USA veranlasst seinen iranischen Schützling Ehsan Hadadi, dem von Robert Harting denkbar knapp geschlagenen Olympiazweiten von 2012, während seines Deutschland-Aufenthaltes bei den Halleschen Werfertage für Melsungen starten zu lassen. Der hätte dann auch noch die Hessischen Landesmeisterschaften mitnehmen können, hätte mit Riesenvorsprung gewonnen und womöglich den hessischen Landesrekord (67,44m) von Michael Möllenbeck aus dem Jahre 1996 verbessert. Das kann doch nicht sein, oder? Hadadi hätte mit meinem Verein rein gar nichts zu tun, startet einmal für uns und steht am Ende des Jahres in den Bestenlisten ganz vorn. Ein Unding!“
Zitat Ende. Und dem ist auch unsererseits nichts mehr anzumerken.

Werfer-Urgestein Lutz Caspers vollendet heute das 75. Lebensjahr

(Alzey/Krefeld, 10. Juli 2018) Ein Werfer-Urgestein, der seiner Sportart auf vielfältige Weise stets treu geblieben ist, feiert heute eine runden, eckigen Geburtstag: Lutz Capsers (*10.Juli 1943 in Winterberg) vom TV Alzey vollendet sein 75. Lebensjahr. Den Mann in der Szene großartig vorzustellen, hieße Weinfässer nach Rheinhessen zu rollen. Aber glücklicherweise werden wir nicht ausschließlich von der Fraktion Stoß/Wurf wahrgenommen und gelesen. Deshalb ein paar Eckdaten aus einem prall gefüllten Sportlerleben. Erst am 30.Juni wurde der heutge Jubilar  in seiner eigentlichen Spezialdisziplin Hammerwurf (persönliche Bestleistung 73,08m aus 1972) in Mönchengladbach überlegen mit 8,21 Meter Vorsprung Deutscher Meister (41,28m) der M75. Sein wohl größter sportlicher Erfolg war die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen 1968 in Mexico City zusammen mit seinen bundesdeutschen Teamkameraden Hans Fahsl und Uwe Beyer. Allerdings musste Lutz (65,54m) gemeinsam mit Beyer (65,44m) die schwarz-rot-goldenen Segel bereits nach der Qualifikation streichen. Nur Fahsl (67,90m) kam weiter, wurde dann im Finale Elfter mit 66,36m.

Ein Kind des Ruhrgebiets

Wenngleich während der Kriegswirren in Winterberg im Hochsauerland geboren, war er ein Kind des Ruhrgebiets, wuchs im Duisburger Stadtteil Meiderich auf, startete zunächst für den wegen der gestreiften Trikots „Zebras“ genannten Meidericher SV, später für Rot-Weiß Oberhausen. Beruflich verschlug es ihn ins rheinhessische Alzey. Hier fungiert er seit vielen Jahren in Personalunion als erfolgreicher Aktiver, Kampfrichter, Trainer (auch vom RKS Phoenix Mutterstadt) und Veranstalter von beliebten Werfertagen. Eine Bastion in Zeiten, wo immer mehr Meetings wegbrechen.

Sporthistorische Schätze aus 90 Jahren in einer Ausstellung zu bestaunen

(Ahlen, 23. April 2018)  Erfolgreiche Sportlerkarrieren, die zu Weltruhm führten, haben auch in Ahlen ihre Spuren hinterlassen. Sei es die von Lokalmatador Norbert Nieroba, der es als Boxer bis zum WBU-Weltmeister im Supermittelgewicht schaffte oder die von Dieter Baumann, späterer Leichtathletik-Olympiasieger über  5.000 Meter 1992 in Barcelona, der als B-Jugendlicher 1983 einen seiner ersten großen Wettkämpfe bei den Deutschen Cross-Meisterschaften auf dem Standortübungsplatz der Westfalenkaserne bestritt. An diese und weitere sportliche Höhepunkte erinnert eine Plakatausstellung, die noch bis zum 18. Mai 2018 im Lesecafé der Stadtbücherei Ahlen zu sehen sein wird.

Historie trifft auf neuzeitliche Technik

Die elf Plakate stammen aus dem reichhaltigen Fundus des Ahlener Sportarchivs. Dieter Massin hat sie in jahrzehntelanger Kleinarbeit aufgespürt und zusammengetragen. Geholfen hat ihm dabei seine gute Vernetzung in der Ahlener Sportszene. „Jedes für sich kann eine Geschichte erzählen“, sagt er über die Werbeträger, die über die Jahre zu Zeitzeugnissen geworden sind. Zu jedem Plakat hat Massin Erläuterungstexte erstellt, die über Hintergründe und Zusammenhänge der Sportveranstaltungen aufklären. Mittels QR-Codes werden Besucher auf weitere Informationsquellen im Internet geführt. Der Zeitpunkt jetzt ist nicht zufällig gewählt.  Denn vor zwanzig Jahren, am 18. April 1998, errang Norbert Nieroba in Duisburg seinen WM-Titel. Für den damaligen Weltmeister Nieroba, der noch heute in Ahlen wohnhaft und berufstätig ist, war es ein „knapper Kampf und knapper Sieg“, so die Ahlener Sportlegende bei der Eröffnung.

Ein Unikat von 1928 als Kleinod der Ausstellung

Erheblich früher fand das erste Ereignis statt, an das die Plakatausstellung erinnert. 1928 gab sich auf dem „Gertrudenhof“ an der Warendorfer Straße, der „Marine Sportklub Wilhelmshaven“ die Ehre. Einer der seinerzeit führenden deutschen Fußballvereine. „Gegner war die S.S.A. Ahlen, heute fast in Vergessenheit geratenen Vorgängerverein der Ahlener SG“, weiß Massin aus den Analen des heimischen Sports zu berichten. Bis zum Ausstellungsende vor Pfingsten wird er einmal wöchentlich jeweils dienstags für Gespräche rund um die Ahlener Sporthistorie im Lesecafé der Stadtbücherei anwesend sein. „Wenn mir dann noch jemand ein altes Ahlener Sportplakat mitbringt, wäre ich sehr glücklich“, so der Archivar aus Leidenschaft.

Einige Eckdaten zur Person Dieter Massin

Anmerkungen unserer Redaktion für die nachgewachsenen Generationen zur Person Dieter Massin. Der bekennende Familienmensch, Vater von fünf erwachsenen Töchtern und Söhnen, lebt Leichtathletik und nicht nur da insbesondere die Senioren-Bewegung. Gemeinsam mit seinem kongenialen Partner Eberhard Vollmer hob er 1970 die Leichtathletik-Gemeinschaft (LG) Ahlen aus der Taufe. Nicht zuletzt seiner Initiative war es zu verdanken, dass zwischen der Premiere 1983 (siehe oben) und 2011 insgesamt 25 (!) Deutsche Meisterschaften in der Leichtathletik an seinem Wohnort ausgetragen worden sind. Das ist auf dem Gebiet einsamer deutscher Rekord, reif für das Guinessbuch.
Darunter die der Senioren und DAMM. Der heute 77-jährige Wahl-Westfale hat vom Aktiven über Trainer bis hin zum hochrangigen Ehrenamtsinhaber alle Weihen in der einstmals olympischen Kernsportart durchlaufen. Er war DLV-Breitensportwart (1993 – 2001), DLV-Vizepräsident (2001 – 2005), EVAA-Präsident (2002 – 2012) und ist seit 2012 EVAA-/EMA-Ehrenpräsident. Einer wie er ist mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden und hat selbstverständlich einen personenbezogenen ausführlichen Eintrag bei Wikipedia. Weniger bedeutend, wenngleich nicht für uns, dass er auch auf LAMPIS omnipräsent war/ist. Als wir im November 2009 an den Start gingen, war er unser größter Mentor und Förderer, leistete aufgrund seiner vielfältigen Kontakte jede Menge Anschubhilfe.