Typisch für den DLV: Wasser predigen, aber Wein trinken

Kommentar

Unter uns gesagt

(Dortmund/Darmstadt/Krefeld, 22. Februar 2021)
Miesmacherei ist zu den stark abgespeckten Deutschen Hallenmeisterschaften der Männer/Frauen am vergangenen Wochenende in Dortmund nun wahrlich nicht angezeigt. Und dass der federführende „Deutsche Leichtturm-Verband“ mit selbst ernannter weltweiter Strahlkraft (zur Stadion-DM 2020 in Braunschweig) sein eigenes Nest beschmutzt ebenfalls nicht. Aber müssen die Verantwortlichen vielstimmig in einer Art Chor gleich alle dermaßen auf den Putz hauen, dass er von den Wänden fällt (siehe Link)? Jetzt war es also eine „DM mit Vorbildcharakter in Corona-Zeiten“ (gescheite und stringent durchgeführte Hygienekonzepte sind heutzutage die Minimalanforderung). Nun haben sie sogar ein eigenes medizinisches Kompetenzteam. Dieser latent klamme Verband schwimmt plötzlich im Geld. Wo kommt diese wundersame Brotvermehrung bloß her, wo doch Sponsoren die Geldhähne kleiner drehen oder sich gänzlich zurückziehen in besch…eidenen Zeiten wie diesen der allenthalben und allerorten sich leerenden Kassen.

Teilweise gegen erklärten Willen zwangsverpflichtet
 
Und hauen wir mit Schmackes nochmal in die gleiche Kerbe: Aber den Senioren/innen gönnt diese vorbildliche und ach so innovative Dachorganisation wider § 2.7 die Satzung und des Grundgesetzes nicht mal eine eigenständige saisonale Online-Bestenliste, gar nicht erst zu reden von einer unterjährigen. Dabei ist dies alles längst beschlossene Sache, sollte unter anderem dadurch realisiert werden, dass alle 20 Landes-/Regionalverbände teilweise gegen ihren erklärten Willen zwangsverpflichtet worden sind, sich der an allen Ecken und Enden hakenden Software von SELTEC aus Bad Vöslau in Österreich (!) zu bedienen. Passt prima ins Bild zum sittenwidrigen
Rentenvertrag" mit dem us-amerikanischen Hauptunterstützer durch das umstrittene Oregon-Projekt angeschlagenen Rufs und gehörigem Imageverlust.
Achtung: Nunmehr wird es interessant und brisant. Der geneigte Betrachter schaue sich mal die hübsch nach Männlein, Weiblein, Zeiten, Höhen, Weiten geordnete Online-Ergebnisliste von dieser Hallen-DM etwas genauer an. Nicht in Bezug auf die Resultate. Was sieht das danach entzündete Auge: Zeitnahme, Weitenmessung & Ergebnisdienst SWISS TIMING.
So ist sie, die Rasselbande aus Darmstadt: Wasser predigen und Wein trinken. Na, dann zum Wohl, und verschluckt euch nicht!

Hallen-DM: Galionsfiguren Schwanitz und Storl gaben den Takt vor

(Dortmund/Krefeld, 21. Februar 2021) Frei nach dem Roman von Erich Maria Remarque aus dem Jahre 1928 und selbstverständlich nicht kriegerisch zu verstehen: Im Westen nichts Neues. Das bezieht sich sowohl auf den Ort der Handlung, als auch auf die Tatsache, dass hierzulande im Normalfall die Kräfteverhältnisse im Kugelstoßen beiderlei Geschlechts (noch) unverrückbar in Stein gemeißelt sind. Ein kleines bisschen Spannung verspricht lediglich die weitere Reihenfolge beim Rest vom Fest. Auf den Punkt gebracht: Die Galionsfiguren Christina Schwanitz (*1985/W35) vom LV 90 Erzgebirge mit 18,87m und David Storl (*1990/M30) vom SC DHfK Leipzig mit der neuen saisonalen deutschen Hallen-Bestleistung von 20,83m (bisher 20,59m) gaben den Takt vor, gewannen ebenso erwartungsgemäß wie deutlich in Dortmund die Titel bei den Deutschen Meisterschaften der Männer/Frauen unter dem Hallendach. Das sollte indes nicht das Ende der Kletterstange sein, wenn sie bei der Hallen-EM 2021 im polnischen Torun (04. – 07.März) in den friedlichen Kampf um die Medaillen eingreifen wollen, von goldenem Glanz ganz zu schweigen. Insbesondere bei Storl, der sich gerade mal auf die sechste Position der europäischen Jahresbestenliste verbesserte.

„La Schwanitz“ blieb bei Bierdeckel-Serie Ausreißer nach oben verwehrt

So wie im gestrigen Zeitplan, lassen wir auch nach dem Gebot der Höflichkeit den Töchtern Evas den Vortritt. „La Schwanitz“ (im Bild) ließ zum Auftakt mit für sie nicht standesgemäßen 17,70m (die sie zunächst ungültig machen wollte), noch viel Luft nach oben dran, lag nach dem ersten Durchgang hinter Sara Gambetta (17,88m) vom SV Halle an zweiter Position. Doch danach rückte die 35-jährige Zwillingsmama aus Dresden die Hackordnung in dem neunköpfigen Feld wieder zurecht, legte die nächsten vier Weiten mit 18,87, 18,81, 18,84,18,82m praktisch auf einem Bierdeckel ab. Was fehlte, war der sicherlich von ihr sowie ihrem Heim- und Bundestrainer Sven Lang erhoffte Ausreißer nach oben jenseits der Saisonbestleistung von 19,11m.

Mit „Grundschul-Technik“ auf Platz fünf
 
„Kronprinzessin“ Gambetta (*1993) steigerte sich im weiteren Verlauf noch über 18,03 auf 18,06m. Etwas mehr Artistik wäre nötig gewesen, den letzten Versuch im Ring zu halten. Der dürfte gemessen an der aufgeklebten weißen 18-Meter-Linie auf den blauen Gymnastikmatten der ambulanten Anlage im Innenraum des 200-Meter-Ovals (jetzt mit sechs Bahnen) etwa 18,30m gewesen sein und damit die Erfüllung der happigen EM-Norm von 18,20m. Ja, leider nur Konjunktiv. Schwanitz‘ drehstoßende junge Klubkameradin Katharina Maisch (*1997) wurde mit 17,65m Dritte. Aus derselben Talentschmiede „verblüffte“ die gleichaltrige Sarah Schmidt mit der im Sportunterricht der Grundschule als Einstieg gelehrte (oder müsste es richtiger geleerte heißen?) Wechselschritt-Technik. Es reichte zu Platz fünf mit persönlicher Bestleistung von 16,92m. Da dürfte noch jede Menge Potenzial bei einer Umstellung auf die Drehstoß-Variante im Verborgenen blühen.

Eine Technik-Umstellung zur absoluten Unzeit

Das sagten sich wohl auch Titelverteidigern Alina Kenzel (*1997) vom VfL Waiblingen und ihr Trainer Peter Salzer. Der Zeitpunkt kurz vor und in einer olympischen Saison ist allerdings äußerst schlecht gewählt, wird eine denkbare Qualifikation für Tokio quasi abgeschenkt. Die 23-Jährige wurde von der für sie neuen Technik beherrscht statt umgekehrt, blieb als Siebente mit 16,09m um 2,05 Meter hinter ihren Hallenbestweite zurück. -  Je vier Kugelstoßerinnen interpretierten die Angleit- und Drehstoßtechnik, dazu noch schon erwähnte Darstellerin aus dem Raritätenkabinett. Alles Weitere in der Ergebnisliste.


„Alterspräsidenten“ auch die Technik-Dinosaurier

Noch mehr auf dem Vormarsch ist bei den Männern das Allheilmittel Drehstoß. Der internationalen Entwicklung sind sie in Deutschland von der Basis bis zur Spitzenförderung in der Trainingslehre allzu lange  hinterher gelaufen, haben den Anschluss an die Weltklasse jenseits von 22 Metern auf Jahre hinaus verpasst. Das „predigt“ Lampis seit dem Bestehen ab 2009. Doch immerhin: So sind es buchstäblich auch die altersmäßigen „Dinosaurier“ Tobias Dahm (*1987), David Storl (*1990) und dessen Klubkamerad Denis Lewke (*1993), die sich der herkömmlichen Beschleunigung im Ring bedienen.
Das verbliebene Sextett wendete mit sich um die eigene Achse zu drehen die weitaus vielversprechendere Methode an. Mit besonders großem Erfolg Christian Zimmermann (*1994) vom Kirchheimer SC, der als Zweiter hinter Storl (Archivfoto) und vor Lewke (19,70m) im zweiten Durchgang erstmals mit 20,09 m die national begehrte 20-Meter-Marke (noch 20,07m) überbot. Ausgerechnet der hochtalentierte Jungspund Timo Northoff (*2000) vom TV Wattenscheid, der von seinem Vater Tilman (einem ehemaligem 19-m-Drehstoßer) trainiert wird, blieb hinter seinen Möglichkeiten zurück. Mit 17,79m, 1,14 Meter unter seiner persönlichen Hallenbestleistung (18,93m) von Rochlitz, verpasste er den Einzug ins Finale der besten Acht. Dazu wären nach dem Vorkampf 17,99m erforderlich gewesen (siehe alle Resultate). Und was es außerhalb des 2,13-m-Ringes sonst noch so alles gegeben hat unter leichtathletik.de

Umsetzung von Online-Bestenlisten liegt im Bereich einer Fingerübung...

(Allendorf/Darmstadt/Krefeld, 19. Feburar 2021) Bevor wir anknüpfend an den gestrigen Beitrag  unseren Gastautor nicht zuletzt in Bezug auf die Meinungs- und Sprachvielfalt mit einem Kommentar zum leidigen Thema der den Senioren/innen seit Jahren vorenthaltenen Online-Bestenliste zu Wort kommen lassen, stellen wir ihn im sportlichen Kurz-Porträt und – zum visuellen Wiedererkennungswert – im Bild vor. Andreas Linnemann (*28.12.1959) aus Allendorf in Hessen ist als Solist, in der Staffel und im DAMM-Team erfolgreicher Sprinter der LG Eder. Dazu ist er Trainer und Vorsitzender des SV Allendorf, mithin in Sachen Leichtathletik breit gefächert aufgestellt. Kompletter geht im Prinzip nicht. Oder fehlt noch was? Als mit 53 Jahren pensionierter Berufssoldat verfügt er zudem über profunde EDV-Kenntnisse sowie die nötige Zeit, dass genannte stramme Programm in Dreifaltigkeit angemessen auszuüben.
Schicken wir noch voraus, dass beim DLV die umfangreichen, zeitaufwändigen Anforderungen im Kontext mit einer groß angelegten Netzseite von einem versierten, womöglich studierten Fachmann, kann auch weiblich sein, der Informationstechnik (IT) in leitender Funktion geführt wird. Ja, zugegeben – eine Mutmaßung. Denn manches spricht dagegen. (Die Redaktion)

... mit Fragestellungen für einen IT-Spezialisten

Vorangestellt: Die auf LAMPIS mehrfach geschilderte Problematik im bereits oben erwähnten Zusammenhang reduziert sich im Grunde auf IT-Fragestellungen. Ein Selbstversuch in der 100-Meter-Bestenliste der Männer 2020 ergab, dass die Ergebnisse hinter der Seite 42 (letzter Eintrag Platz 1.028; siehe Link) schlichtweg nicht mehr dargestellt werden. Hier fehlen also nicht nur die Senioren! Und der Weg bis zu dieser Seite war ziemlich mühsam, wenngleich ich nicht 41mal auf „Nächste Seite" geklickt habe.
Tatsache ist, dass deutlich mehr Resultate in der Liste vorliegen müssen. Denn die Suche nach Name oder Verein fördert sogar die entsprechende Platzierung mit zu Tage. Dabei sprechen wir von über 3.500 Einträgen am Beispiel 100 Meter der Männer.
Was also wäre zu ändern?
1.) Sichtbarmachung aller Ergebnisse einer Disziplin mit Platzierung: Dabei mag man die ersten 25 Athleten durchaus auf der ersten Seite aufführen (Ehre, wem Ehre gebührt); dahinter sollten aber 100 Athleten auf eine Seite, damit man nicht endlos „weiterblättern“ muss.
2.) Einbau von Filtermöglichkeiten für die Senioren-Altersklassen (die Filtermöglichkeit
Männer/Frauen" zur Darstellung der Ergebnisse von Mixed-Staffeln war schließlich auch umsetzbar).
Das alles dürfte für einen versierten IT-Spezialisten im Bereich einer Fingerübung liegen und wäre vermutlich auch im Heimbüro (Home-Office) zu erledigen. Dabei sprechen wir von einem einmaligen Vorgang. Grundsätzlich sollten dem DLV doch „von Amts wegen" alle Wettkampfergebnisse zugänglich sein.

Es würden viele ehrenamtliche Kräfte frei

Mit ergänzenden Filtern zu Landes-/Regionalverbänden und Kreisen wäre jederzeit der Abruf von Bestenlisten für Jedermann möglich. Dazu müsste nur noch eine zentrale Quelle gefüttert und gepflegt werden. Der Zwangs-Ruhestand für Tausende engagierte und gewissenhafte Statistiker könnte bundesweit Lücken für dringend benötigte andere Positionen in Ehrenämtern der Leichtathletik schließen.

"The Games must go on": Rumpf- und Schrumpf-DM unterm Hallendach

(Dortmund/Krefeld, 20. Februar 2021) „The Games must go on“, sagte der damalige IOC-Präsident Avery Brundage (USA) nach dem perfiden Terroranschlag bei den Olympischen Spielen 1972 in München, bei dem elf israelische Sportler und ein deutscher Polizist den Tod fanden. Diesen Spruch machen sich auch Organisatoren von Sportveranstaltungen in Zeiten wie diesen zu eigen, wo in einer anderen, weitaus verheerenderen Art von Terror,  Corona genannt, trotz „Lockdown“ durch die zwangsimportierten, gefährlicheren Mutationen aus England, Brasilien und Südafrika die Infektionszahlen wieder steigen. Unter diesen Vorzeichen finden also ungerührt (ob ungetrübt, muss sich erst noch erweisen) heute und morgen die Deutschen Hallenmeisterschaften der Männer/Frauen in der semi-professionellen „Randsportart“ Leichtathletik statt.

Ein auf 234 Aktive begrenztes Teilnehmerfeld

Dafür muss nicht jede/r Verständnis aufbringen, derweil für eine nach Millionen zu rechnenenden Vielzahl von ambitionierten Amateur- und Freizeitsportlern seit Monaten momentan (*) noch die Null-Toleranz-Grenze mit einschneidenden, jedoch nachvollziehbaren Maßnahmen geschlossener Hallen, Sportplätze und Fitnessstudios gilt. Ungeachtet eines selbstverständlich penibel genauen Hygienekonzeptes mit einem extremen Aufwand für alle Beteiligten vor Ort. Dazu einer gegenüber fast demselben Zeitpunkt im Vorjahr in Leipzig (23./24.Februar), als die Welt scheinbar noch in Ordnung war, durch verschärfte Normen und Aussch(l)ussverfahren um nahezu die Hälfte auf 234 Aktive begrenzte Teilnehmerzahl. Ein rauschendes Fest der ehedem großen Leichtathletik-Familie sieht deutlich anders aus als diese Rumpf- und Schrumpf-DM in der Westfalenmetropole.
Doch der Zweck heiligt ja angeblich die Mittel. Schön, wenn’s denn helfen würde, diesem gemeinen Virus den Eintritt in die modernisierte Helmut-Körnig-Halle zu verwehren. Allerdings schwer zu glauben, bei dem was selbst alles in so genannten „Blasen“ beim Profisport passiert. Eine Aufzählung der Thomas Müller & Co. schenken wir uns jetzt.

„Livestream“ muss es hauptsächlich richten, um dabei zu sein

Doch nicht deswegen zeigt das ZDF diesen Titelkämpfen weitgehend die kalte Schulter, überträgt heute und Sonntag jeweils ein „Wintersport extra“ bis zum Abwinken. Lediglich morgen soll es ab zirka 16.30 Uhr eine 30-minütige Zusammenfassung geben. Ein qualitativ in Bild und Ton vermutlich nicht sonderlich anspruchsvoller „Livestream“ im Internet muss es folglich für interessierte Sehleute richten. – Alles Weitere unter leichtathletik.de

Eingeschränkter Freizeitsport ab Montag in NRW wieder erlaubt

*) Ab kommenden Montag dürfen in Nordrhein-Westfalen und möglicherweise anderswo Otto Normalverbraucher sowie Lieschen Müller auf Sportanlagen im Freien (!) wieder ihrem Bewegungsdrang bei hoffentlich nicht zu kalten Temperaturen frönen. Einschränkung: Wenn höchstens zwei Personen oder ausschließlich Personen aus einem Haushalt zusammen trainieren. Immer noch besser als nix. Die Trainer müssen unterdessen per Video und Fernsteuerung draußen bleiben. Das spielt für Leichtathletik-Senioren/innen indes eine untergeordnete Rolle, da sie in aller Regel Autodidakten wider Willen sind.

Ausgerechnet selten vom DLV angebotener Service endete im Nirwana...

(Darmstadt/Niederrodenbach/Krefeld, 18. Feburar 2021) Jüngst hatten wir mal wieder der heutzutage viel beschriebenen Nachhaltigkeit wegen in mehreren Beiträgen die satzungswidrige und grundgesetzmäßige Benachteiligung der Senioren/innen angeprangert, dass der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) in Darmstadt ausschließlich und mutterseelenallein in diesen Klassen keine Online-Bestenliste auf seinem Internet-Portal veröffentlicht. Erschwerend kam hinzu, dass die von der Dachorganisation sanktionierte kommerziell herausgegebene Auflage der antiquarisch und nicht zeitgemäß zu bezeichnenden Buchform des ehrenamtlichen (!) DLV-Seniorenstatistikers zu knapp bemessen und ausverkauft war. Darauf bot sich das hohe Haus mit Flachdach" in seiner außerordentlich generösen und innovativen Art in persona seines festangestellten Senioren-Referenten David Deister an, auf Nachfrage entsprechende Ausdrucke zu fertigen und portofrei zuzuschicken (wir berichteten mit Kommentar und Nachdreher).

... unter der Durchwahl lief eine Bandansage

Mit dessen telefonischen Erreichbarkeit muss es allerdings in coronären Zeiten von Kurz- und/oder Heimarbeit nicht sonderlich gut bestellt sein. Jedenfalls schilderte uns Wurf-Allrounderin Ishild Müller (*1940/W80) von der TGS Niederrodenbach (Leichtathletik) und RKS Phoenix Mutterstadt (Rasenkraftsport; Bestenlisten beim DRTV online!) mit hörbarer Enttäuschung in der Stimme, dass unter der von uns angegebenden Durchwahl Deisters (06151 770852) eine Bandansage liefe, dass in dringenden Fälle eine Mobilrufnummer zu wählen sei. Ein Schelm, der Böses einer – Achtung: Wortungetüm – Arbeitsabbeschaffungsmaßnahme dabei denkt… Dermaßen dringend fand die „Müllerin“ es denn doch nicht, den D.D. oder wen auch immer privat zu stören. Dafür konnten wir ihr im Zusammenwirken mit Phoenix-Frontmann und Polizeihauptkommissar a.D. Gerhard Zachrau helfen. Der hatte aus einer Sammelbestellung für seine Schützlinge rein zufällig noch ein Exemplar zum Selbstkostenpreis von 17,50 Euro übrig.
Redaktioneller Hinweis, dass wir zum leidigen Thema voraussichtlich morgen in einem Gastbeitrag von Andreas Linnemann (LG Eder) aus dem hessischen Allendorf nachlegen, der auf nahezu allen Gebieten der Leichtathletik, aber als einstiger Berufssoldat auch in der Elektronischen Datenverarbeitung (EDV) zuhause ist.