Traurige Kunde: Manfred Buchmüller ist Dienstag 75-jährig verstorben

(Wuppertal-Ronsdorf/Krefeld, 19. Januar 2019) Es gibt eine ganz bestimmte Begebenheit, die selbst in über 50-jähriger Tätigkeit als Sportjournalist trotz unausbleiblichem Wiederholungscharakter nie zur Routine wird: Der Nachruf über einen verstorbenen Menschen. Erst recht, wenn es sich obendrein um den buchstäblich letzten Freundschaftsdienst handelt, bei dem eine große persönliche Betroffenheit hinzukommt. Die sicherlich auch traurige Kunde für die unzähligen Sportkameraden, die ihn mehr oder weniger gut gekannt haben: Der speziell bei den Senioren ehedem bis hin zu Weltmeister-Ehren außerordentlich erfolgreiche Kugelstoßer Manfred Buchmüller (*16.04.1943) ist am vergangenen Dienstagabend nach über vierwöchigem stationären Aufenthalt in einem Wuppertaler Krankenhaus im 76.Lebensjahr an Nierenversagen verstorben.
Als ich zuletzt etwas über meinen weit über den Kugelstoßring hinaus langjährigen Freund geschrieben habe, war es mit der Laudatio zu seinem runden eckigen Geburtstag ein überaus erfreulicher Anlass (siehe Link). Darin ein wenig mehr zu seiner Vita.
„Manni“, wie er von seinen Verwandten, Freunden und näheren Bekannten genannt wurde, hinterlässt seine zweite Ehefrau Hilde Beyers und den 42-jährigen Sohn Markus aus erster Ehe. Seine ultimativ letzte Reise tritt er am 04.Februar 2019, 12 Uhr, bei der Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Ronsdorf, Lüttringhauser Straße 68, an.