Stendaler LV erklärt Zusammenarbeit mit Margit Jungmann für beendet

(Stendal/Rehlingen/Krefeld, 10. Dezember 2017)  Wer ist hier eigentlich für wen da? Die Funktionäre (das Schimpfwort für Ehrenamtsinhaber) für die Athleten oder umgekehrt? Diese Gretchenfrage dürfte sich normalerweise nicht stellen und sollte rein rhetorischer Natur sein. Mitunter ist sie jedoch leider angebracht. Das neueste Beispiel lieferte dazu die multifunktionale Verbandsoberschwester Margit Jungmann aus Rehlingen im Saarland, in Dreifaltigkeit Vorsitzende des Bundesausschuss' Senioren, WMA-Vizepräsidentin und Mitglied der Masters-Kommission der IAAF. Es gipfelte darin, dass der rührige, erst kürzlich mit dem „Stern des Sports in Silber“ von der Landesregierung Sachsen-Anhalt ausgezeichnete Stendaler LV die Zusammenarbeit mit ihr für als offiziell beendet erklärte. SLV-Frontmann Siggi Wille (im Bild) hatte die Faxen einfach satt. Wem das ein miserables Zeugnis ausstellt, muss nicht weiter erläutert werden. Dass diese beiden Partner keine Freunde mehr werden, liegt ebenfalls auf der Hand. Peinlicher geht's nimmer mehr. Doch ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert.
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