Schweigende Seniorensprecher ,Alf' Hermes tritt von seinem Amt zurück

(Jülich/Krefeld, 01. April 2017) Mitunter fällt – um in alten und womöglich zukünftigen D-Mark-Zeiten zu schwelgen – der Groschen pfennigweise. Oder eine noch gängigere Plattitüde: Steter Tropfen höhlt den Stein. In diesem konkreten Falle den schweigenden Seniorensprecher Alfred Hermes (*1946) aus der einstigen Reaktor-Gemeine Jülich im Rheinland. Der eine oder andere Tropfen stammt von LAMPIS, der einzig wahren, engagierten Interessen-Vertretung der Ü30-Generation in der einstmals olympischen Kernsportart Leichtathletik. Wie wir aus gemeinhin absolut zuverlässiger Quelle aus dem Dunstkreis des „Götterboten“, die wir aus Gründen des Informanten- und Vertrauensschutzes nicht nennen werden, exklusiv erfahren haben, tritt der 70-jährige Mittel- und Langstreckler des Pulheimer SC von seinem Ehrenamt als – so die offizielle Bezeichnung – Athletensprecher mit sofortiger Wirkung zurück. Obwohl das streng genommen keine Rolle spielt, da man nicht mehr respektive weniger tun kann, als nichts zu tun, steht die zuvor ebenfalls nicht wahrnehmbare „Quotenfrau“ Lidia Zentner aus Pforzheim vorerst auch nominell alleine da.
Auf telefonische Nachfrage teilte uns „Verbandsoberschwester“ Margit Jungmann (Rehlingen) in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des Bundesausschuss‘ Senioren mit, dass anlässlich der Senioren-DM 2017 im ostsächsischen Zittau die von „Alf“ Hermes aufgerissene Lücke, die streng genommen keine ist, durch eine Nachwahl der bis dahin auch offiziell vakanten Position geschlossen werden soll. Sofern sich überhaupt ein wirklich geeigneter Kandidat findet.
Aber in dieser Hinsicht kann eigentlich nicht viel falsch gemacht werden. Denn die Messlatte liegt sehr niedrig, sollte leicht übersprungen werden können. Versteht sich peripher, dass wir bei der Entscheidungsfindung herzlich gerne mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln und mit unserem gesamten Autoren-Team als absolute Intimkenner der Szene behilflich sind. Ehrensache! Alle etwaigen Versuche, meinen kugelstoßenden Kollegen Axel Hermanns dafür gewinnen zu wollen, muss hier und jetzt schon eine Absage erteilt werden. Er will sich verständlicherweise seine journalistische Unabhängigkeit bewahren
Für die nicht regelmäßigen Leser von LAMPIS weisen wir zum besseren Verständnis auf den in dieser Rubrik Anfang dieses Jahres erschienenen Beitrag zu Hermes hin.

Ungeachtet Aschermittwoch: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Kolumne

Moment mal

(München/Krefeld, 01. März 2017)
Überraschend humorlos wurde die Glosse über den Zeitplan für die Steinstoß-Hallenmeisterschaften des Bayerischen Rasenkraftsport- und Tauziehverbandes (BRTV) von einer Leserin aufgenommen, die gleichzeitig darum bat, man möge ihr doch die dort vorhandenen Verstöße gegen die Rechtschreibregeln explizit aufzeigen. In der LAMPIS-Redaktion gab diese „Forderung“  Anlass zu einer ausgiebigen Diskussion, an deren Ende der Entschluss stand, dem Ansinnen nicht nachzukommen. Herrscht hier doch die Meinung vor, der  Erkenntnisgewinn und damit die Freude seien ungleich größer, wenn der/die interessierte Betrachter/in die Verstöße selber ausfindig macht. Allerdings wollte die Redaktion nicht so weit gehen, einen Preis für das Finden der diversen sprachlichen Verhunzungen auszuloben.
Eine Auszeichnung, zumindest eine Belobigung, verdient hingegen der Deutsche Rasenkraftsport- und Tauziehverband (DRTV) für seine Bestenliste 2017, die er bereits nach den ersten vier Veranstaltungen dieses Jahres veröffentlicht hat. Chapeau!  Dort scheint man in diesem Jahr auch Großes zu planen, ist in der Liste doch vorgesehen  „in jeder Altersklasse, Gewichtsklasse und Disziplin die jeweils 100 Besten“ aufzuführen. Damit wäre Platz für 28.500 Eintragungen, einer Steigerung von circa 540 Prozent gegenüber dem Wettkampfjahr 2016. Da war der Wunsch wohl der Vater des Gedankens. Vielleicht fußt jedoch dieser geradezu überbordende Optimismus ja auf der DRTV-APP, mittels deren Hilfe ein weiterer Schritt ins digitale Zeitalter gewagt wird. Moderne Kommunikationsstrukturen alleine sind allerdings noch kein Garant für eine höhere Akzeptanz. Dazu gehören vielmehr auch zeitnahe Informationen. Daran hat es insbesondere beim Ergebnisdienst bislang öfter gemangelt;  Wettkampfresultate mit einwöchiger Verspätung auf der DRTV-Homepage zu veröffentlichen, ist nicht sonderlich prickelnd und dem Online-Zeitalter bei sich überschlagenden Ereignissen angemessen. 
Gleichzeitig mit der angebotenen APP wurde die analoge DRTV-Verbandszeitschrift an ihrem 30.Geburtstag zu Grabe getragen. Bedauerlich, aber wohl unvermeidlich, denn mit einem zweimonatigen Erscheinungstermin und den ewig gleichen Berichten speziell über bayerische Trainingslehrgänge war der Informationsgehalt am Ende doch sehr überschaubar.
Wer sich für die DRTV-APP interessiert, kann diese über den abgebildeten QR-Code laden.

Seniorensprecher Hermes sollte sich endlich originären Aufgaben stellen

(Jülich/Krefeld, 05. Januar 2017) Wenn dem Betreiber eines angeblich sehr stark frequentierten Internet-Portals in der Senioren-Leichtathletik zur Unterhaltung seiner wahnsinnig großen Leserschaft nichts mehr einfällt, dann geht er über die Dörfer. Er analysiert als Mehrteiler die us-amerikanische Mastersszene (wie spannend), er veröffentlicht in englischer Sprache die Welt-Senioren-Leichtathleten 2016 (bei ihm 2106), da er wohl mutmaßt, dass es auch die Preisträger aus den USA und Australien wahrnehmen (was soll das?), und er verfasst einen geschlagenen Monat vor dem 28.Seniorensportfest vom LAC Quelle Fürth (04.Februar) eine Vorschau, sieht bereits drei neue deutsche Rekorde unter dem Hallendach aufziehen. Bleibt zu hoffen, dass sich die apostrophierten beiden Damen zwischenzeitlich keinen Erkältungsvirus einfangen oder sich die Muskeln an ihren wohlgeformten Beinen zerren. Währenddessen sind ihm die Offenen NRW-Senioren-Hallenmeisterschaften am 15.Januar 2017 in Düsseldorf bis zur Online-Stellung dieses Beitrages um 0:00 Uhr keine winzige Zeile wert.

Keinerlei Gespür für Themen oder zu feige, sie anzupacken

So geschehen und gesehen auf der Verharmlosungs-, Abkupferungs- und Verlinkungsnetzseite von Senioren(miss)versteher Alfred Hermes (*1946) aus Jülich im Rheinland, dem einstmals erfolgreichen Mittelstreckler des Pulheimer SC. Dabei liegen die Themen für den gewählten Interessenvertreter und Sprecher der Ü30-Generation wie ein ausgebreiteter Teppich vor ihm. Doch: Was unternimmt er selber in der strittigen Abschaffung des Ausländerstartrechts bei Deutschen Senioren-Meisterschaften, statt allein dem davon betroffenen Peruaner Valesco (ein freilich lobenswertes) Audotorium zu bieten? Nichts! Was macht er in der längst überfälligen Gleichbehandlung der Senioren/innen bei Jahresbestenlisten im Online-Verfahren, statt sie erst Monate später als Papier-Version gegen Bares von 17 Euro gegebenenfalls zu erwerben (klar, er bekommt ein Beleg-Exemplar kostenfrei)? Fehlanzeige! Wo ist sein Einsatz dafür, eine wahrhaftige, repräsentative Wahl (wie übrigens in allen anderen Klassen) zum/zur deutschen Senioren-Leichtathleten/in des Jahres anzustreben, anstatt dass diese höchste ideelle Auszeichnung von einem lediglich zehnköpfigen Gremium bestimmt wird und mithin zum Glücksspiel verkommt (die teilweise abstrusen Ergebnisse der Vergangenheit sind hinlänglich bekannt)? Erneut Fehlanzeige! Wo ist sein Engagement für die Fraktion Stoß/Wurf, dass endlich national die Regel umgesetzt wird, was international – unter seiner Anwesenheit bei der Generalversammlung der WMA im Oktober 2013 in Porto Alegre) – schon ab 01.Januar 2014 (!) in Kraft getreten ist: Der einheitliche Höchstdurchmesser von 130mm bei den Kugeln für alle männlichen Alersklassen. Wieder Fehlanzeige! Absolut verrückt in diesem Zusammenhang, dass die 3-Kilo-Kugel ab M80 hierzulande maximal 120mm betragen darf, die „Vierer“ bei der M70/75 hingegen nur 110mm. Salopp formuliert meschugge.

Überall „lieb Kind“ sein zu wollen schließt sich in der Funktion aus
 
Die Liste der Beispiele ließe sich beinahe beliebig fortsetzen, bei denen er in Untätigkeit verharrte. Hermes, „der Götterbote“, der gerne mit jedem „lieb Kind“ ist/wäre, was sich in seiner Funktion automatisch ausschließt, sollte sich entweder auf seine originären Aufgaben besinnen oder den Büttel endlich hinschmeißen und sich beim Diplomatischen Korps bewerben. Das gilt auch für sein weibliches Pendant Lidia Zentner von Gazelle Pforzheim, die von Beginn an nicht zu mehr getaugt hat als zur schmückenden Quotenfrau. Nicht sehr charmant, aber leider eine Tatsache.

Seniorensprecher Hermes Paradebeispiel für "Mehr Schein als Sein"

Glosse

Neben der Spur

(Jülich/Krefeld, 28. Januar 2017)
Mehr Schein als Sein. Das trifft auf geradezu vorbildliche Weise auf den gewählten Interessen-Vertreter der Senioren-Leichtathleten, Alfred „Alf“ Hermes (*1946) aus Jülich im Rheinland zu. Als insofern öffentliche Person in einem Ehrenamt muss er sich Wohl oder Übel gefallen lassen, dass ihm mit einer gesunden Portion Argwohn auf die angewachsene Festplatte und die Tastaturfinger geschaut wird. Dies auch bei dem Nebenschauplatz, dass er eine Verharmlosungs-, Abkupferungs- und Verlinkungsnetzseite betreibt. Was seine mannigfaltigen Versäumnisse in seiner offiziösen Funktion als Papiertiger ohne Sitz und Stimme angeht, haben wir das häufig genug gebetsmühlenartig zum Schlechten gegeben. Leider erfolglos. Angeblich liest er zur Schonung seines arg strapazierten Nervenkostüms und seines Blutdruckes Lampis nicht. Selbst wenn wir geneigt wären das glauben, was schwerfällt, da er mangels eigener Ideen häufig über die Dörfer geht und gelegentlich auch bei uns thematisch „klaut“, gibt es genug weitere Personen, die ihm in der jeweiligen Sache etwas zu- oder antragen. Aus Gründen des Informanten- und Vertrauensschutzes nennen wir nach gutem journalistischem Brauch selbstverständlich keine uns sehr wohl bekannten Namen. Die Quellen sollen schließlich erhalten bleiben. Wenngleich wir den Verrat hassen, so lieben wir doch die Verräter.

Vernachlässigt seine eigentliche Baustelle

Aber dem auf Gedeih und Verderb nirgendwo anecken wollenden, folglich zum Scheitern verurteilten Diplomaten in kurzen Hosen ist Deutschland, selbst Europa, zu klein. Er macht sich auf seinem Internet-Portal in Geschäftsführung ohne Auftrag in mehrteiligen Beiträgen zum „Sprachrohr“ der Mastersszene in den USA und Afrika. Dabei wäre das Daheim zu beackernde Feld (von wegen Versäumnisse) schier unerschöpflich. Ganz „nebenbei“ schwang er sich zum Tourismus-Beauftragten von eigenen Gnaden der Elfenbeinküste auf, legte dem darob staunenden Volk eine Rundreise mit einem Start bei den Afrika-Meisterschaften der Masters ans Herz und den vermeintlich prall gefüllten Geldbeutel. Fatal und einfältig zugleich, von sich auf andere zu schließen.
Dann hat er noch für den reisewütigen und sehr guten betuchten „Oldie“ mit ganz viel Fernweh, der womöglich erst im Oktober/November 2016 im australischen Perth weilte, die offenen kanadischen Senioren-Hallenmeisterschaften am 11./12.März in Toronto sowie anschließend die Senioren-Weltmeisterschaften unter dem Hallendach vom 19. – 25.März 2017 in Daegu (Süd-Korea) als Quotenknüller in seinem Portfolio. Die naheliegende Senioren-Hallen-DM mit Winterwurf am 04./05.März 2017 in der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt ist zwar nicht in seinem Werbeprogramm, ist ja auch nur hier zu Lande, ließe sich jedoch vorher zur Abrundung und Vollendung des Triples zeitlich noch prima einbauen.

Ein Starter-Lehrgang um endlich den Knall zu hören

Und nun haben wir in unserer außerordentlichen Güte und Barmherzigkeit exklusiv für ihn, Hermes, den göttlichsten aller Götterboten, eine exorbitante Empfehlung: Er sollte bei seiner innig geliebten „German Athletics Association“, auch als Deutscher Leichtathletik-Verband bekannt, deren/dessen linientreuer Vasalle (natürlich international im kulturell selbstverleugnenden Germany-Trikot gewandet; siehe oben) der 70-jährige Rheinländer aus der einstigen Reaktorstadt ist, einen Starterlehrgang besuchen. Damit er endlich den Knall hört.
Ob es allerdings die Akustik allein richtet, darf füglich bezweifelt werden. Wäre indes schon mal ein Anfang.

Martin Lauer und Thomas Zacharias: Zwei Leichtathletik-Ikonen "nullen"

(Lauf/Lanzarote/Krefeld, 02. Januar 2017) Gleich zwei einstmals höchst prominente Leichtathleten feiern, fein säuberlich durch zehn Jahre getrennt, heute ihre runden Geburtstage: Martin Lauer (*02.01.1937 in Köln) und Thomas Zacharias (*02.01.1947 in Bad Harzburg) vollenden das 80. respektive 70. Lebensjahr. Lampis, namentlich der Verfasser, der beide persönlich kennen lernen durfte, gratuliert von dieser Stelle herzlich zum wiederholten Nullen! Der älteren Generation dieses hochkarätige Doppel vorzustellen, hieße Bierfässer nach München zu rollen. Ein paar Fakten sollen es allerdings für die Jungspunde schon sein, den großen Rest besorgen die jeweiligen obigen Verlinkungen im Namen nach Wikipedia.

Eine jäh und allzu früh beendete Karriere

 Martin Lauer startete dereinst für den damals noch ruhmreichen ASV Köln, lebt heutzutage im mittelfränkischen Lauf an der Pegnitz. Er war ein brillanter Hürdensprinter (Weltrekordler über 110 und 200 m Hürden) und exzellenter Zehnkämpfer. Seine durch den Olympiasieg mit der 4x100-m-Staffel (u.a. mit Armin Hary) 1960 in Rom gekrönte Laufbahn auf der Laufbahn wurde schon kurz danach durch eine versaute, nicht richtig sterilisierte Spritze bei der Behandlung einer Knochenhautentzündung jäh und allzu früh beendet. Der studierte Maschinenbauer startete „nebenbei“ eine Karriere als Sänger, veröffentlichte insgesamt zehn Singles im Western-Stil mit zum Teil eigenen Text, die allesamt mehrere Wochen in den Charts waren.

Seit beinahe 20 Jahren Hallen-Weltrekordler im Hochsprung der M70

Eine künstlerische Ader hat auch Thomas Zacharias (im Bild), womöglich den geerbten Genen seines Vaters zuzuschreiben, dem ehemaligen „Zaubergeiger“ Helmut Zacharias. Allerdings mehr so die des Lebenskünstlers mit vielseitigen Neigungen.Das passt auch dazu: Der ehedem und immer wieder mal für den USC Mainz startende Hochspringer, ein Straddle-Interpret der alten Schule, zog sich 1983 mit seiner Frau auf die Kanareninsel Lanzarote zurück. Nicht die schlechteste Adresse da zu leben, wo andere zum Höhepunkt des Jahres „nur“ Urlaub machen. Die Liebe zum Hochsprung rostete allerdings nicht. Wann immer er in eine neue Altersklasse nachrückte, schnürte Thomas wieder die Spikes, um auf Rekordjagd zu gehen. Freilich nicht die von anno dazumal, und ein bisschen trainiert haben wird er vorher wohl auch. Besonders eindrucksvoll gelang ihm dies bei den 1.Senioren-Hallen-Europameisterschaften am 02. März 1997 in Birmingham (England). Da verbesserte er den Weltrekord in der M50 auf famose 2,00 Meter, der fast zwanzig Jahre später immer noch besteht. Mehr muss über die Qualität nicht ausgesagt werden.
Als seinerzeit erfolgreicher Kugelstoßer (Titel in der M50 mit 14,49m) hatte ich das außerordentliche Vergnügen den Sprung live mit zu erleben und Thomas, den ich seit Mitte der siebziger Jahre aus gemeinsamen Bundesliga-Zeiten (ich allerdings für den FC Bayer 05 Uerdingen) kenne, zu diesem außergewöhnlichen Höhenflug zu gratulieren.

Gibt es ein neuerliches Comeback?

Warten wir also geduldig ab, ob er für die M70 wieder die Insel verlässt. Für ihn, dem ich diesen Beitrag auf Facebook verlinke, schon mal die entsprechenden Informationen: Den deutschen Hallenrekord hält seit 2016 mein ehemaliger Klubkamerad Wolfgang Hirt von Bayer Uerdingen mit 1,48m. Das könnte machbar sein. Der Europa- und Weltrekord von 1,59 m des Schweden Carl-Erik Särndal aus 2009 ist indes allein mit „ewigem Talent“ nicht zu brechen.
Schau’mer mal, dann sehen wir es. Vielleicht bei irgendeinem Meeting in diesem Winter.