Oneithea "Neni" Lewis nun endlich im Besitz der LAMPIS-Trophäe

(Oaklands Garden/Krefeld, 12. Oktober 2020) Füttern wir in derselben Angelegenheit diesmal als finale Meldung mit „Was lange währte, wurde endlich gut“ das digitale Phrasenschwein. Wurf-Allrounderin Oneithea „Neni“ Lewis aus Oakland Gardens im US-Bundesstaat New York schickte mir vorgestern, Samstag, 17:47 Uhr dortiger Zeit eine E-Mail, dass die LAMPIS-Auszeichnung für ihren Erfolg als Punktbeste bei der virtuellen Senioren-Weltmeisterschaft im Wurf-Fünfkampf angekommen sei. Die 60-jährige Amerikanerin tat dies – sinngemäß ins Deutsche übersetzt – mit diesen Worten:
Lieber Axel, die Trophäe ist heute eingetroffen und sieht toll aus. Es ist schön, eine solche Anerkennung erfahren zu haben, die die Würfe repräsentiert. Vielen Dank, dass du diese coole Trophäe beigesteuert hast. Ich wünsche dir alles Gute, bleib sicher und gesund! Neni Lewis

Trotz Luftfracht geschlagene zwölf Tage unterwegs

Alles prima bis oberprima und höchst erfreulich, dass der Preis bestimmungsgemäß unversehrt in ihren Besitz gelangte. Freilich stellt sich mir die Frage, warum dies von der Aufgabe bis zur Ankunft (exakt 10.Oktober, 12.19 Uhr Ortszeit) dermaßen lange, genau zwölf geschlagene Tage dauerte. Schließlich habe ich das Päckchen von 1.001 Gramm nicht mit der Schneckenpost, sondern per DHL International Premium Express für erkleckliche 55,65 Euro Porto via Luftfracht auf den zirka 6.000 Kilometer weiten Weg gegeben. Die Sendungsverfolgung via Internet zeigt mir unmissverständlich, dass die meiste Zeit zwischen Zielflughafen, Zollabfertigung und Zustellorganisation am Wohnsitz von Lewis vertrödelt wurde. Nämlich derer zehn Tage.
Soviel zum Thema „America first“ dieser missratenen Karikatur eines US-Präsidenten. Name hinlänglich bekannt.