Nun schwappt die Tsunamiwelle bei den "Best Masters of the World"

(Krefeld, 09. Februar 2019) Glücklicherweise sind wir mit unserem Nischen-Engagement von, aber nicht nur für Senioren-Werfer/innen absolut autonom und autark was wir veröffentlichen oder halt nicht. Und da wir obendrein für alle Leser/innen frei zugänglich sind und kostenlos erscheinen, demzufolge ausschließlich Ausgaben und keinerlei Einnahmen generieren, kann auch keine/r irgendwelche Ansprüche auf irgendwas ableiten wollen. Insofern sind der Betreiber als Verfasser dieser Zeilen und sein kleines, aber feines Team an Gastautoren „Überzeugungstäter“ bei ihren Informationen, Kommentaren, Kolumnen und Glossen. Die Pressefreiheit, die wir als Online-Medium für LAMPIS in Anspruch nehmen dürfen, beinhaltet eben auch, über gewisse Dinge nicht zu berichten.
Das müssten wir gar nicht erst großartig erklären, tun es in diesem konkreten Falle aber trotzdem. Bei dem unserer Ansicht nach ausgewiesenen Nonsens um die nach Europa nun auch weltweit hinweg schwappende tsunamiartige Auszeichnungswelle der „Best Masters 2018“ in je sieben Kategorieren männlich wie weiblich klinken wir uns schlichtweg aus. Aber da wir nicht das allein seligmachende Evangelium (heißt wörtlich übersetzt „Gute Nachricht“ oder „Frohe Botschaft“) verkünden, verweisen wir Andersgläubige zu diesem Thema mit Fortsetzungscharakter zumindest einmalig auf die Netzseite der World Masters Athletics (WMA).