DLV schweigt sich bisher über selber initiierte Senioren-Challenge aus

(Zella-Mehlis/Darmstadt/Krefeld, 09. September 2020) Dies darf getrost als typisch und symptomatisch für den „Deutschen Leuchtturm-Verband“ (DLV) mit weltweiter Strahlkraft von eigenen Gnaden bezeichnet werden. Da brüten Senioren-Referent David Deister (das ist der mit genialen bürokratischen Wortschöpfung „belastbare Absichtserklärung“) und BAS-Vorsitzender Ralf Hafermann aus Ohrdruf in Thüringen als so tituliertes „Wiedergutmachungsprojekt“ für die ohne jede Not gestrichene Senioren-DM im Wurf-Fünfkampf an Stelle dessen eine vollkommen sinnfreie, x-beliebige Senioren-Challenge am selben Schauplatz in Zella-Mehlis aus (wir berichteten rauf und runter).
Und die hat auch vorigen Samstag in der „Arena Schöne Aussicht“ mit den Anhängseln Bahngehen und einigen Rahmenwettbewerben mit entsprechend mäßiger Beteiligung an Masse und Klasse stattgefunden. Doch immerhin stellte der vielseitige Speerwurf-Spezialist Lothar Huchthausen (*1935) von der LG Altmark in Sachsen-Anhalt, wie bei uns zeitnah nachzulesen, mit 5.214 Punkten einen Beinahe-Weltrekord und mit einem Plus von 882 Zählern einen phänomenalen deutschen Rekord in der M85 auf.

Vielleicht werden sie ja jetzt aufgeweckt und -geschreckt
 
Doch das literarische DLV-Terzett um Öffentlichkeitsarbeiterin Bettina Schardt, die bevorzugt tätig wird, wenn sie selbst im erfolgreichen Einsatz war und sich in dritter Person feiern kann, schweigt sich vier Tage später bei Online-Stellung dieses Beitrages um 08:30 Uhr weiterhin darüber in der Senioren-Spielecke aus. Das zeigt schon, welche (nicht vorhandene) Wertschätzung im Darmstädter Wolkenkuckucksheim der Träumer und Fantasten dem eigenen „Baby“ (wir bleiben beim Begriff Totgeburt) beigemessen wird.
Vielleicht mögen diese Zeilen als Wink mit dem Lattenzaun dienen. LAMPIS einmal mehr als Leid- und Leitmedium der schlafmützigen Dachorganisation.