Kolumne traf auf breite Zustimmung bei Klubs und anderen Netzseiten

(Krefeld/Stendal/Darmstadt/, 15. August 2015) Es gilt in allen möglichen Lebensbereichen Trends und im Journalismus Themen zu erkennen. Mitunter spielt einem Kommissar Zufall in die Karten und beides trifft in einer idealen Weise zusammen. Der Trend: die (un-)verantwortlich Handelnden beim Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) in Darmstadt wollen die (Kinder-)Leichtathletik kaputt reformieren. Eines der Opfer ist der Stendaler LV, dem für eine Traditionsveranstaltung die Genehmigung versagt wurde. Die Fakten dazu hat unser gelegentlicher Gastautor Knut Reimann entdeckt und in unserer Kolumne „DLV noch weltfremder und der Wirklichkeit entrückter als der Vatikan“ thematisiert.
Selten zuvor ist ein Beitrag von uns auf dermaßen breite, ausnahmslose Zustimmung getroffen. Vereine haben darauf Bezug genommen, andere Netzseiten baten uns um Freigabe der Verlinkung des Artikels, dem wir selbstverständlich gerne nachgekommen sind. Da kommt Freude auf! Nicht vordergründig wegen des eigenen Erfolges, sondern der gemeinsamen Sache gedient zu haben. Und sei es (vorerst?) nur mit einem Denkanstoß den Finger in die Wunde gelegt zu haben, dass der DLV einmal mehr seine „Patienten“ ungeachtet aller Risiken und Nebenwirkungen am offenen Herzen operieren will. Genau deshalb engagieren wir uns über unsere eigene Bestimmung hinaus, wie zum Beispiel der höchst umstrittenen Laufmaut und vielen anderen Dingen. Längst sind wir nicht mehr nur der heimliche Seniorensprecher.
Aber überlassen wir diese Bewertung getrost unseren vielen Besuchern, die uns selbst während der Ferienzeit und der momentan noch laufenden Senioren-WM in Lyon mit vielen Teilnehmern und mithin ansonsten potenziellen Lesern aus dem deutschsprachigen Raum sowie den BENELUX-Ländern in großer Zahl bis zu 1.848 täglich die Treue gehalten haben. Das ist für uns Verpflichtung und Ansporn zugleich.