Flammender Appell und Plädoyer von Ex-Sprinter Ingo Froböse

(Darmstadt/Köln/Krefeld, 28. Juli 2022) Balsam für die geschundenen Herzen und Seelen passionierter Leichtathleten, die sich häufig für Fußball interessieren und oftmals selber ganz passabel mit diesem Sportgerät umgehen können (prominentestes Beispiel der 72-fache Ex-Nationalspieler Hans-Peter Briegel), dass die Nationalmannschaft der Frauen gestern Abend mit einem 2:1-Erfolg gegen Frankreich ins EM-Finale gegen Gastgeber Großbritannien eingezogen ist.
Das ist zugleich die Überleitung zu einem bekannten und erfolgreichen anderen „Ehemaligen“ aus der für die Deutschen einstigen olympischen Kernsportart. Sportwissenschaftler und Ex-Sprinter Prof. Dr. Ingo Froböse (im Bild), Lampis-Stammbesuchern seit über zehn Jahren bestens vertraut von dessen Rubrik „Sportsch(l)au“ auf unserer Netzseite, meldete sich mit einer Video-Botschaft (mehr ein flammender Appell und Plädoyer) auf Facebook zum WM-Abschneiden des deutschen Leichtathletik-Teams zu Wort. Die kursierte zwar in Weiterverbreitung bereits durch viele sozialen Medien und private WhattsApp-Gruppen, gleichwohl wird sie eben nicht bei all denen angekommen sein, die am „Fluch und Segen“ dieser modernen Kommunikationsmittel nicht teilnehmen. Deshalb haben wir es zu deren Erbauung verlinkt (für den Ton Lautsprecher anklicken). Es lohnt sich, endet allerdings mit einem frommen Wunsch: Denn der DLV-Vorstandsvorsitzende Cheik-Idriss Gonschinska und seine gleichermaßen restlos überforderte
Chefhostess" Annet Stein kleben mit langfristigen Verträgen an ihren Stühlen und werden nicht ihre Hüte nehmen. Zumal ihr latent klammer Dienstherr nicht in der Lage wäre, die Abfindungen in womöglich jeweils sechsstelliger Höhe eines Jahresgehaltes zu bezahlen.