LAMPIS wünscht allen Lesern ein in weiten Teilen besseres 2021!

(Krefeld und die Republik, 31. Dezember 2020) Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Da gibt’s kein Pudern und kein Schminken: Dieses nun sehr bald hinter uns liegende Jahr war aufgrund der globalen Corona-Seuche, die so ziemlich alles lahmlegte, das – auf gut Deutsch formuliert – beschissenste nach dem 2.Weltkrieg. Schon entsprechend drastisch vom Buchtitel „Fuck you 2020“ wurde es mit ironischen, satirischen und sarkastischen Sprüchen durch den Kakao gezogen. Denn bei allem Leid und Elend sollten wir zwei Dinge nicht verlieren: Die Zuversicht und den Humor. Ein paar Kostproben gefällig? Bitte schön!

Andere Länder, andere Sitten: Deutsche bunkerten Klopapier

 „Was hat es mit dieser Lücke in Ihrem Lebenslauf 2020 auf sich?  Da war ich Hände waschen.“ – „Hätte nie gedacht, dass ich mal mit Maske in eine Bank zum Geld abheben gehen würde.“ – „Wenn ich sehe wie manche ihre Maske tragen, wird mir klar, wie bei Verhütung so viel schiefgehen kann.“ – „Was Hamsterkäufe über die Nation verraten: USA: Waffen, Frankreich: Rotwein, Schottland: Whisky, Deutschland: Klopapier.“ – „Sport 2020: Zurückrennen, weil man die Maske vergessen hat.“ – „Kann man bitte das Jahr 2020 deinstallieren und neu starten? Ich glaube, es hat einen Virus.“
Kurzum: Lassen wir es so gut es geht auch gedanklich hinter uns, so schwer es bei manch persönlichem Schicksal auch fallen mag, und schauen optimistisch nach vorn. Da soll ja nach den Worten unser aller Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit dem Beginn der Impfungen am 27.Dezember 2020 Licht am Ende des Tunnels zu sehen sein. Das wird allerdings dauern. Denn wir stehen nicht alle an derselben Stelle in der Röhre. Gleichwohl dürfen wir die berechtigte Hoffnung haben, dass 2021 in weiten Teilen besser wird als dieses über zehn lange Monate hinweg vermaledeite, apokalyptische Katastrophen-Jahr zwanzig-zwanzig.
In diesem Sinne einen tunlichst unfallfreien Rutsch, von der Lebenseinstellung positiv und was die Gesundheit angeht immer schön vorsichtig und „negativ“ bleiben! Schafft ihr schon. Schließen wir mit der Mutter aller Fußballhymnen:
„You'll never walk allone!"