Eine sportliche "Totgeburt" soll mit aller Macht wiederbelebt werden

(Zella-Mehlis/Krefeld, 27. August 2020) Eigentlich ist es vergebliche Liebesmüh‘, eine sportliche „Totgeburt" wieder zum Leben erwecken zu wollen. Es war für alle Fachleute (außer den beiden initiierenden Personen beim DLV) absehbar und sonnenklar, dass die von ihm in seinem typischen Denglish-Mix bedeutungsschwanger Senioren-Challenge geheißene ganz normale Wurf-Fünfkampf-Veranstaltung (plus Gehen) am 05./06.September 2020 in Zella-Mehlis nicht die sonstigen Massen jenseits 200 einer DM mobilisieren würde (wir berichteten). Obendrein lediglich zwei Wochen nach der „Notopfer“-DM im Gewichtwurf an selber Stelle mit insgesamt 81 Gemeldeten. Unsere vorherige, öffentlich gemachte Prognose lag bei 70 bis 80.

Mangels adäquater Meldezahlen nur noch ein Veranstaltungstag

Nun versuchen sie zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Dabei schwenkten sie allerdings symbolisch erst mal die schwarze Fahne. Die ursprünglich geplante Zwei-Tages-Veranstaltung wird mangels adäquater Meldezahlen auf den Samstag eingestampft (siehe Link). In einer internen Brand-Mail wurde der große Verteilerkreis gebeten, in seinem Umfeld kräftig die Werbetrommel zu rühren. Dazu ist auf dem kleinen, inoffiziösen Dienstweg der Meldeschluss mit der ausschließlichen Adresse an den BAS-Vorsitzenden Ralf Hafermann aus Ohrdruf (er hat die Schnapsidee zu dem Muster ohne Wert mit zu verantworten) auf den heutigen Tag verlängert worden.