Finaler Beitrag um die von Kaschke inszenierte Provinzposse

(Braga/Madeira/Krefeld, 08. April 2020) Machen wir mit diesem Beitrag endgültig einen finalen Haken hinter die von EMA-Präsident Kurt Kaschke inszenierte schmierige Provinzposse um die von ihm ursprünglich beabsichtigte 50-prozenitge Einbehaltung der Meldegelder für die drei abgesagten Senioren-Europameisterschaften in Portugal (wir berichteten rauf und runter). Und wer hat den Stein des Anstoßes ins Rollen gebracht? Nicht die Finnen, auch nicht die Schweizer, sondern Lampis, die einzig wahre Interessenvertretung der Talente von gestern und vorgestern! Dazu müssen wir uns nicht einmal selber auf die Schulter klopfen. Klar, die meisten genießen schweigend, stimmen still vor sich hin mit den Füßen ab und setzen sich nicht ans Notebook, um eine anerkennende E-Mail zu verfassen. Wenngleich das Zauberwort mit fünf Buchstaben schon reichen würde. Wobei das allerdings auch nicht die Triebfeder war/ist, es uns/mir vollkommen von jenen reicht, die es quasi stellvertretend für ihre Sportkameraden/innen getan haben.
DANKE meinerseits! Das ist Anerkennung und Ansporn zugleich, wann immer es nötig ist, die Tastaturfinger weiterhin unverdrossen in die Wunde zu legen. Der Stoff wird leider nicht ausgehen. Jede Wette! Denn allzu viele Amtsinhaber, ehrenamtlich wie hauptberuflich, haben immer noch nicht begriffen, dass sie für die Aktiven da sind und nicht umgekehrt. K.K. ist als Selbstdarsteller das Paradebeispiel. Allerhöchste Zeit für ihn zu gehen oder gegangen werden.