Einige sachdienliche Tipps zur optimalen Nutzung unseres Portals

(Krefeld, 04. März 2020) Stillstand bedeutet praktisch Rückschritt. Überall. Mithin auch für unser Online-Medium, das kostenfrei via Satellit ins Haus geliefert wird. Das bedingt gehörige Anstrengungen, um unsere Stammbesucher bei Laune zu halten und durch Mund-zu-Mund-Propaganda neue Leser zu gewinnen. Es gibt zwar nach über zehn Jahren auf Sendung keine sprunghaften Steigerungsraten mehr, was bei der inzwischen recht hohen Basis für unser Nischenengagement auch nicht möglich ist. Gleichwohl erweitert sich der Kreis langsam, indes kontinuierlich. Mitunter ist es bei Rückmeldungen schon ziemlich überraschend, wo und von wem wir alles wahrgenommen werden. Das freut uns natürlich, ist Bestätigung und Ansporn zugleich.

Langsames, aber stetiges Wachstum der Leserschar

Da also ständig Frischlinge aller Altersstufen hinzukommen, sind einige Hinweise zur optimalen Nutzung unseres
Internet-Portals von, aber nicht nur für Senioren-Werfer/innen sicherlich ganz sachdienlich. Auch zur Auffrischung für täglich wiederkehrende Dauergäste. Denn auch da erkenne ich in gelegentlichen Gesprächen durchaus Lücken für eine optimale Nutzung. Und da ich die Sprache bei noch so blühender Fantasie nicht jedes Mal neu erfinden und mich nicht selber bestehlen kann, ist dieser Beitrag in weiten Teilen dem eigenen Fundus entnommen.

Aufmacher ist unsere Nachrichtenspalte

Unsere Netzseite macht automatisch mit der Spalte Nachrichten auf. Dort pulsiert das meiste Leben, befinden sich, von ganz wenigen unvorhersehbaren Ausnahmen abgesehen, tagtäglich neue Informationen aller Couleur, Reportagen, Kolumnen, Kommentare und Glossen. Dabei verstehen wir uns – der Herausgeber und die mittlerweile ansehnliche Zahl an kompetenten Gastautoren – als eine Art Online-Zeitung mit dem Ziel, stets auch unterhalten zu wollen und nicht nur staubtrocken zu ver-/übermitteln. Schließlich wird ein Geschenk auch nicht in Packpapier eingeschlagen.

Ein prall gefülltes Archiv mit viel Lesestoff zurück bis 2014

Die Startseite enthält bei ständiger Fortschreibung meist vier bis fünf Beiträge. Ganz unten können die nächstfolgenden Seiten, quasi ein stetig anwachsendes Archiv zurück bis 2014, aufgerufen werden. Darüber hinaus ist unterhalb der Menüleiste eine Direktanwahl der zehn letzten Beiträge durch Klicken in die Überschrift möglich. Das gilt im Übrigen für alle in blauer Farbe gehaltenen Schriften. Innerhalb des Textes handelt es sich um Verlinkungen zur irgendetwas Bestimmtem, das sich aus dem Sinn ergibt. Damit kann auch der oberste Artikel auf der Startseite allein auf den Bildschirm geholt werden, wodurch sich eine etwas andere Darstellung der Satzbreite sowie von Bildern und Logos ergibt.

Acht verschiedene Fenster in der Menüleiste

Die Menüleiste selber enthält acht Fenster, die beliebig durch Anklicken mit der linken Maustaste (gilt auch für die Befehle zuvor) aufgerufen und verlassen werden können. Sowohl unter „Internetseiten“ als auch „Veranstaltungen“ sind die da angegeben Adressen bereits mittels Verlinkung hinterlegt, müssen also ebenfalls nur angeklickt werden. Mit den beiden Symbolen in der oberen rechten Ecke unterhalb der Überschrift kann der aufgerufene, allein auf der Seite sichtbare Beitrag ausgedruckt und/oder per E-Mail an einen Empfänger eigener Wahl weitergeleitet werden.

Mitwirkung ausdrücklich erwünscht
 
In diesem Sinne viel Spaß beim Stöbern auf LAMPIS! Wenn es euch nicht gefällt, schweigt still oder ladet etwaigen Unmut unter Wahrung des Anstandes bei uns ab (wir antworten garantiert!). Ansonsten empfehlt uns munter weiter. Der besondere Dank gilt all jenen, die uns schon lange die Treue halten und bei denen LAMPIS zur morgendlich Pflichtlektüre gehört wie die liebgewordene Tageszeitung. Da wir nicht allwissend sind, freuen wir uns als einzig wirkliche Interessenvertretung der Leichtathletik-Senioren/innen über eure Mitwirkung, wenn irgendwo der Sportschuh drückt. Allgemeinverbindliche Themen nehmen wir gerne auf. Das ist kein leeres Versprechen. Beispiele aus der Vergangenheit gäbe es derer satt und genug.