Einige Tipps sich vor einem drohenden Erkältungsinfekt zu schützen

(Krefeld, 16. Februar 2020) Einmal über den gefährlichen, sich über China aus- und über den Globus verbreitenden Coronavirus mit dem gestern gemeldeten ersten Todesfall in Europa (allerdings handelte es sich um einen in Frankreich verstorbenen chinesischen Touristen) hinausgesehen, schwappt momentan auch die zweite winterliche Grippewelle über unser Land. Wer ihn schon hat, den Infekt, der ist verratzt. Da heißt die uralte, ein wenig flapsige Binsenweisheit, dass die Erkältungskrankheit in aller Regel sieben Tage oder eine Woche dauert. Aber besser als heilen ist es allemal vorzubeugen. Und in dieser Hinsicht lässt sich zur Stärkung des Immunsystems in einem Maßnahmenpaket einiges tun.

Sieben Punkte die Abwehr auf Trab zu bringen

 Dazu in Schlaglichtern sieben Punkte, wie die Abwehr auf Trab gebracht wird: Ausreichend Schlaf von sechs bis acht Stunden pro Nacht; körperliche Aktivität an frischer Luft mit Walking, Joggen oder Radfahren; ausreichend Trinken (Wasser oder Tees); eine ballaststoffreiche Ernährung zur Aktivierung der Darmflora; häufiges, gründliches Händewaschen; gute, persönliche soziale Kontakte mit Freunden und Bekannten; zwischendurch Nischen zum Entspannen und Runterkommen einfließen lassen.
Wer’s verträgt und es mag, für den sind Saunagänge ein weiteres probates Mittel eines Anti-Effekts. Das senkt zudem (vorübergehend) den Blutdruck. Vorsicht ist allerdings bei jenen geboten, die eher niedertourig unterwegs sind. Da besteht die latente Gefahr eines Kreislaufkollopases.   

Alle Infos und Fakten aus der ApothekenUmschau

Für manche leichter gesagt als getan, wäre ein – wenigstens in dieser Phase mit hohem Ansteckungspotential – Verzicht auf Giftstoffe wie Nikotin und Alkohol. Das sollte allerdings im Idealfall unter engagierten, ambitionierten Sportlern mit der Teilnahme an Wettkämpfen erst gar keine Rolle spielen. (Alle Informationen und Fakten aus der ApothekenUmschau, das mit 9,25 Millionen Exemplaren auflagenstärkste monatliche Gesundheitsmagazin in Deutschland, das rund 22 Millionen Leser erreicht; von wegen „Rentner-Bravo“.)