Appell für verbannte Russen auf eine breitere Plattform gestellt

(Ahlen/Krefeld, 02. November 2019) Klappern gehört zum Handwerk. Und nicht nur da. Soll heißen: Wer nicht wirbt, der stirbt. Noch viel schöner und wirkungsvoller, da neutral und unvoreingenommen, wenn es Dritte für einen tun. Und derjenige ist zudem gerade in der Senioren-Leichtathletik kein unbeschriebenes Blatt, vielmehr noch bekannter als der oftmals zitierte bunte Hund. Nämlich der in vielen Bereichen vor wie hinter den Kulissen unverändert äußerst umtriebige und für die Sache streitbare EMA-Ehrenpräsident Dieter Massin (im Bild) aus Ahlen in Westfalen. Der auf unserem Internet-Portal aufgrund von ausnahmslos positiven Rückmeldungen bereits stark beachtete Kommentar unter dem Titel „Verbannung russischer Masters aus vielerlei Gründen nicht haltbar“ unseres Gastautoren Knut Reimann wurde dank Massin auf der internationalen Facebook-Seite „EMA Friends“ verlinkt sowie in englischer und französischer Sprache übersetzt.

Hallo wach für internationale Senioren-Verbände!

Dadurch erhält die Fürsprache für die Verbannten zwangsläufig eine weitaus höhere Aufmerksamkeit, als wir sie mit unserem deutschsprachigen Nischenengagement bei etwa 1.200 bis 1.500 Besuchern täglich, in der Spitze auch schon mal knapp über 2.000, zu erreichen vermögen. Bei „EMA Friends“ gibt es allein 885 so genannte Mitglieder aus aller Herren Länder plus einer um ein X-faches höheren weltweiten Leserschar, die sich leider nicht beziffern lässt.
Aber mehr noch als die kostenlose Werbebotschaft für LAMPIS freut uns, dass der Appell für die russischen Masters auf eine breitere Plattform gestellt worden ist, sich viele Sportkameraden mit ihnen solidarisieren. Damit wird ihnen hoffentlich auch beim kontinentalen und globalen Senioren-Dachverband „Gehör“ verschafft und dort vor allem Verständnis für ein alsbaldiges entsprechendes Handeln in ihrem nachvollziehbaren Sinne entgegen gebracht.
Gell, die präsidialen Herrschaften Margit Jungmann (WMA) und Kurt Kaschke (EMA).