Sport treiben oder gesund bleiben faseln unbelehrbare Bewegungsmuffel

(Berlin/Krefeld, 25. September 2019) Sport treiben oder gesund bleiben! Sport ist Mord (was übrigens nicht, wie ihm angedichtet, Sir Winston Churchill gesagt hat, der als Student selber Leistungssportler war)! Das sind nur zwei geläufige Schutzbehauptungen von unverbesserlichen Bewegungsmuffeln. Dennoch: Frage drei Fachleute und du erhältst – ebenfalls ketzerisch formuliert – vier verschiedene Meinungen. Die gemäßigtere Variante bevorzugt der unseren Stammbesuchern aus der Rubrik „Sportsch(l)au“ bestens bekannte Sport- und Ernährungswissenschaftler Prof.Dr.Ingo Froböse (im Bild) von der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln. „Die Dosis macht das Gift“, lautet das Credo des 62-jährigen hochkarätigen Ex-Sprinters. Anders ausgedrückt: Es kommt auf die ausgewogene goldene Mitte an. Auch oder gerade für Senioren-Leichtathleten im fortgeschrittenen Alter jenseits der beruflichen Altersgrenze mit jede Menge freier Zeit und unbändiger Lust zum Training. Da kann mitunter weniger durchaus mehr sein, benötigt der ältere Körper längere Regenerationsphasen.

Gegenthese: „So kann Muskelaufbau das Leben verlängern“

Aber kommen wir nach dieser einleitenden symbolischen Verpackung zum Kern. In einem interessanten Beitrag der „Berliner Morgenpost“ wird die These „Sport ist gesund: So kann Muskelaufbau das Leben verlängern“ aufgestellt. Einfach mal reinklicken und lesen. Die Schlüsse daraus bleiben ohnehin jedem selber vorbehalten.