PR in eigener Sache: LAMPIS stellte für Christa Bortignon Kontakt her

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(West Vancouver/Garbsen/Krefeld, 30. August 2019) Tue Gutes und rede/schreibe darüber. Ein bisschen PR in eigener Sache darf schließlich auch mal sein, zudem es sich nicht um Eigenlob handelt. Es zeigt obendrein, dass unsere Welt durch moderne Kommunikationsmittel, teilweise bei Übertragungsgeschwindigkeiten in Echtzeit (WhatsApp), und das Internet nicht kleiner geworden, aber enger zusammengerückt ist. Das sehen wir auch an dem umfangreichen Analyse-Material unseres Webhosters (so heißt das nun mal im Fachenglisch) 1&1 Ionos, dass unsere Leser auf dem Globus weit verteilt sind. Da halt nur in anonymen Statistiken. Schön, wenn es mitunter eine persönliche Rückmeldung gibt.
So erhielten wir unlängst nach etwas über einem Jahr mal wieder eine E-Mail der in Kanada lebenden deutschstämmigen Weltklasse-Seniorin Christa Bortignon (im Bild) aus West Vancouver. Für die 82-jährige Siebenkämpferin ist LAMPIS in Sachen (Senioren-)Leichtathletik gewissermaßen das Bindeglied zur alten Heimat, gehört zu ihrer täglichen Pflichtlektüre zum Frühstück. Konkret hatte unser Beitrag über den heimlichen Statistik-Papst Bernd Rehpenning aus Garbsen ihr besonderes Interesse geweckt, bat uns den Kontakt zu ihm herzustellen, da sie einige Informationen für ihn habe. Versteht sich, dass wir das – natürlich unter Wahrung des Datenschutzes –  bei unserem ausgeprägten Helfersyndrom sehr gerne zur letztlich gedankten Zufriedenheit von Christa und Bernd gemacht haben.
Kleine Ursache, große Wirkung. Denn da kam auch beim Mittelsmann und Verfasser dieser Zeilen echte Freude im journalistischen Alltag auf.