DAMM: Es liegen noch keine offiziellen Resultate von gestern vor

(Gröbenzell/Bad Salzuflen/Krefeld, 27. Juni 2019) Aufgrund zahlreicher Nachfragen wissen wir, dass viele an der DAMM direkt beteiligte  Athleten*innen unter unseren Lesern schon ungeduldig mit den Hufen scharren, ob der Ergebnisse von den gestrigen Durchgängen in Gröbenzell bei München und im westfälischen Bad Salzuflen. Leider gilt auch für uns: Nichts Genaues weiß man nicht. Auf der offiziellen Schiene sind bei Online-Stellung dieses Beitrages um 14 Uhr noch keine Resultate veröffentlicht. Natürlich haben wir es gerade deswegen auf dem Obergefreiten-Dienstweg versucht. Aber auch da ist trotz des extrem schönen Wetters so ein bisschen Stochern im Nebel angesagt.

M30 und 40 der LG Stadtwerke München vermutlich mit finalreifen Resultaten

In Gröbenzell wurden, wie bereits vielerorts vorher, die Punkte oberhalb der M/W 30 ohne Altersklassenfaktoren berechnet. Also für den Papierkorb. Dem Vernehmen nach hat die M30 der LG Stadtwerke München knapp über 9.000 Punkte gesammelt und sich damit auf die zweite Position hinter Spitzenreiter LAC Lübeck (9.201) gesetzt. Vorbehaltlich der noch ausstehenden Neuberechnung soll auch deren M40-Team den „Neuntausender“ angekratzt haben, womit um Platz drei die Endkampf-Teilnahme am 21.September 2018 als örtlicher Gastgeber im Dantestadion in München gesichert sein dürfte.

Aufatmen bei M70 des Pulheimer SC angesagt
 
Aufatmen kann die M70 des Pulheimer SC als Ranglisten-Sechster (6.644). Die altersgemäßen Sportkameraden aus der Bayern-Metropole konnten sich, wenn überhaupt, gegenüber dem Ergebnis von Wendelstein (5.927) nur unwesentlich verbessern. Pech hatte die auf Finalkurs liegende W30 der LG SWM, die wegen Verletzung und Zugverspätung lediglich die Ersatzfrau über 800 Meter in die Wertung bekamen.
Aus der westfälischen Kurstadt sickerte bislang allein durch, dass die an sich starke W40 des LC Paderborn aufgrund Aufstellungsproblemen absagen musste und folglich auf dem undankbaren siebten Platz (5.738), winzige vier Zähler hinter dem TSV Korbach (5.742), verharrt. Da tut richtig weh.