Schon Hochspringer Dwight Stones schätzte ein regeneratives Bierchen...

(Ingolstadt/Krefeld, 23. April 2019) Hopfen und Malz, Gott erhalt’s. Weshalb jetzt und hier? Heute ist der deutsche Tag des Bieres. Geschichtlich dadurch begründet, dass just am 23.April 1516 in Ingolstadt das deutsche Reinheitsgebot verkündet wurde. Und die Brücke zur Leichtathletik? Ganz davon abgesehen, dass deren Interpreten eben auch ganz normale Menschen sind und zu den verschiedensten Anlässen, natürlich nie über den Durst, mal ein Bierchen in Ehren trinken, gibt es auch Konkreteres. Es ist durchaus glaubhaft überliefert, dass sich der frühere Weltklasse-Hochspringer Dwight Stones (*1953) aus den USA bei seinen vielen Deutschland-Trips nach getaner Flug-Show gerne als regenerativen Drink und zum Runterkommen ein Altbier, eine niederrheinische Spezialität, gegönnt hat. Hannen Alt aus Willich bei Krefeld wurde zudem seinerzeit in alle Welt exportiert. So brauchte Stones auch daheim in Los Angeles nicht darauf zu verzichten.
Das war damals freilich noch nicht ohne Alkoholgehalt zu haben. Dem wurde inzwischen durch spezielle Verfahren der Garaus gemacht. So gibt es mittlerweile alle möglichen Sorten als vollkommen unbedenkliche Varianten ohne prozentuale „Umdrehungszahlen“. Das rief dann auch irgendwann den Sport- und Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln auf den Plan. Der 62-jährige Ex-Sprinter empfiehlt nach Wettkampf und Training für den körperlichen Hochleistungsmotor als Mineraldrink alkoholfreies Weizenbier. Da sei alles drin, dran und drum, was der ausgelaugte Organismus so braucht. Dazu aus jahrelanger Erfahrung meine private These: Schmeckt ganz nebenbei nicht so fad wie „Gänsewein“ (Wasser) und vermittelt folglich mehr Genuss.
Wohl bekomm’s!