Straddle-Interpret Thomas Zacharias erklärte den Hochsprung für tot

Glosse

Neben der Spur


(Jülich/Obersuhl/Krefeld, 22. November 2018)
Fast auf den Tag genau vor vier Wochen veröffentlichte der – weil „brutal-investigativ“ arbeitend – in der Senioren-Szene bekannte Blog ue30leichtathletik.de eine Äußerung, die nicht nur die Sportwelt in Aufruhr versetzen wird.
Da wird der frühere Hochsprungstar Thomas  Zacharias (*1947) vom TV Obersuhl wie folgt zitiert: „Der Hochsprung ist seit 1992 tot. Und so nun auch Eberstadt. Dass es immer noch nicht zu einem neuen Straddle-Star gekommen ist, obwohl die Weltrekorde nun schon fast 30 Jahre alt sind, ist ein Armutszeugnis der Fachwelt, ja der Menschheit. Nicht sachlich, nicht kritisch, nicht kreativ. Und den herrschenden Lehrmeinungen feige unterworfen. Und die Herrschaft der Akademiker so destruktiv wie durch die Jahrhunderte."

Akademiker aller Herren Länder zur Renaissance des Straddle aufgerufen

Jahrhunderte lange Herrschaft der Akademiker? Beim Hochsprung? Nun gut! Was allen, auch uns zeitgenössischen Werfern und Kugelstoßern, jedoch schlaflose Nächte bereiten sollte ist, dass nach Klimakatastrophe, Terrorismus, Migrationsdruck,  Flüchtlingskrise, Dieselskandal, Pflegenotstand, Kinder- und Altersarmut nebst vielen anderen globalen Herausforderungen die Menschheit eine weitere vor sich hat: die Renaissance des Straddle!
Wir können nur hoffen, dass die UN-Generalversammlung baldigst eine Resolution verabschiedet, die der globalen Aufgabe Rechnung trägt, den Straddle-Stil massiv zu fördern.
Dieser vielleicht unter einem anderen Label: Zacharias-Flop!