Schlamperte Arbeit von Margit Jungmann und der DLV-Geschäftsstelle

(Darmstadt/Krefeld, 19. April 2018) Was manche uns wohlgesonnene „Maulwürfe“ so alles ausgraben und uns zuschanzen. Echt goldig! Verbandsoberschwester Margit Jungmann hat sich in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des Bundesausschuss‘ Senioren huldvoll in einem DLV-Infobrief vom 09.April 2018 zur Stadion-WM im September 2018 im spanischen Malaga an ihr Fußvolk gerichtet. So weit so gut und schön. Doch in der Fußleiste auf Seite 1 stutzt der sach- und fachkundige Betrachter. Da wird in allen Details der DLV abgebildet bis hin zur Bankverbindung. Selbstverständlich auch das vermeintlich amtierende Präsidium mit Clemens Prokop an der Spitze. Hallo wach! Erinnern wir uns, dass er nach viel zu langer 16jähriger Amtszeit im November 2017 endlich abdankte und den Weg frei machte für den wegen seiner Alkohol-Autofahrt schon vor der Wahl höchst umstrittenen Jürgen Kessing als einzigen Kandidaten.

Böse Zungen behaupten: Eine Wahl zwischen Pest und Cholera

Das muss der geschätzten Aufmerksamkeit von Frau Jungmann, obwohl sie nachweislich dabei war, offenbar entgangen sein. Auch sonst allen mehr oder weniger Verantwortlichen in der Kommandozentrale in Darmstadt, die diesen Info-Brief abgesegnet und ins Netz gestellt haben. Das ist, um der Wahrheit die Ehre zu geben, hochgradig schlampert und unprofessionell. Eben ein Verband für und von Amateuren. Und die multifunktionale „ewige Jungmännin“ steht just in Malaga vor ihrem wichtigsten Wettbewerb, strebt als momentane WMA-Vizepräsidentin die Nachfolge des scheidenden „Präses“ Stan Perkins (Australien) an.
Gott bewahre!  Obschon der US-Amerikaner Gary Snyder (*1943) bei der von Donald „Duck“ Trump propagierten DNA mit „America first“ streng genommen keine Alternative ist. Kein Wunder also, wenn böse Zungen behaupten, dass es auf eine Wahl zwischen Pest und Cholera hinauslaufe.
Wetten, dass der DLV auf diese, unser Einlassung hin als sein kontrollierendes Leit- und Leidmedium den Fauxpas korrigieren wird...