Kaschke-Zirkel: Wenn einer nicht mehr weiter, bildet er 'nen Arbeitskreis

(Lausanne/Krefeld, 30. Dezember 2017)  Wenn einer nicht mehr weiter weiß, dann bildet er ’nen Arbeitskreis. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die bislang fünfjährige Amtszeit des führungsschwachen Präsidenten des kontinentalen Senioren-Dachverbandes European Masters Athletics (EMA) mit Sitz im schweizerischen Lausanne. Als letzte Maßnahme dieser Art im alten Jahr hob Kurt Kaschke (im Bild) aus Freudenstadt gleich derer drei auf einem Schlag aus der Taufe. Darunter machte er gewissermaßen den Bock zum Gärtner, indem er seinen neuen Kumpel Alfred „Alf“ Hermes, seines Zeichens gewählter DLV-Seniorensprecher, für den Bereich Medien & Kommunikation auserkor. In dieser Eigenschaft durfte der 71-jährige Mittelstreckler vom Pulheimer SC auch schon beim sündhaften teuren, sinnlos Geld vernichtenden EMA-Seminar in Frankfurt/Main auflaufen. Was ihn als Betreiber einer Verharmlosung- und Abkupferungsnetzseite bei anderer beruflicher Vorbildung dazu befähigen soll, erschließt sich dem geneigten Betrachter nicht. Allenfalls, dass sich nach einem deutschen Sprichwort gleich und gleich gerne gesellt. Beide, Kaschke und Hermes, haben sich den zweifelhaften Ruf erworben, Phlegmatiker zu sein, die ihre originären Aufgaben nicht oder zumindest höchst unzulänglich wahrzunehmen pflegen.

Hermes - ein Mensch gewordenes Chamäleon

Aber immerhin hat der 62-jährige „Präses“ erreicht, dessen ständiges Delegieren und Verantwortung abwälzen (letztlich hängt er doch am Fliegenfänger) unter Insidern Kaschke-Zirkel geschimpft wird, dass die Netzseite des Hermes-Boten ohne wirkliche Botschaften neuerdings eine Art Zweigstellte der EMA ist. Eine rein weitertransportierte Kommunikation. Genauso, wie Hermes (rechts im Bild) bei LAMPIS, das er angeblich meidet wie der Teufel das Weihwasser, aber immer genau weiß, was drinsteht, thematisch geistigen Diebstahl betreibt. Selbstverständlich ohne Quellenangabe. Dafür sucht und findet er dann andere Eselsbrücken. Der Mann ist auf seine ganz eigene Weise kommunikativ. Reflektion ist ihm allerdings völlig fremd, wie unlängst bei der neuen Flut von je sieben „Best Master auf the Year“ für 2017. So er überhaupt eine eigene Meinung haben sollte, macht er sie nicht publik. Ein Mensch gewordenes Chamäleon. Bloß nicht auffallen.