Margit Jungmann "for president" droht eine veritable Kampfabstimmung

(Malaga/Krefeld, 23. November 2017) Kleinhirn an Großhirn – frohlocken! EMA-Reise und Sonnenkönig Kurt Kaschke aus Freudenstadt im Schwarzwald schrieb auf „seiner Spielwiese" der European Masters Athletics (EMA) wahrscheinlich freudestrahlend, dass seine Schwester im Geiste Margit Jungmann (Rehlingen) die einzige Kandidatin für das WMA-Präsidentenamt für den scheidenden Stan Perkins (Daisy Hill/AUS) sein werde. Denkste! Die „Saarperle“ wird bei der Generalversammlung der World Masters Athletics (WMA) im September 2018 in Malaga (Spanien) nicht automatisch in der Hierarchie die letzte Stufe bis ganz nach oben klettern. Vielmehr hat sich die Multi-Kulti-Funktionärin und derzeitige Vizepräsidentin auf eine veritable Kampfabstimmung mit höchst ungewissem Ausgang gegen einen absoluten Hochkaräter einzustellen. Der langjährige US-Masterspräsident Gary Snyder wird ebenfalls in „die Bütt“ gehen. Dabei weiß der smarte Amerikaner nicht nur die leichtathletische Großmacht USA hinter sich, sondern mindestens drei, wenn nicht sogar mehr der sechs Kontinentalverbände mit sehr vielen Nationen.

Ken Stone von masterstrack brachte den Stein ins Rollen

Schmücken wir uns nicht mit fremden Federn. Diesen Stein brachte mein journalistischer Berufskollege Ken Stone (USA) von masterstrack.com ins Rollen, mit dem LAMPIS gelegentlich in beiden Richtungen kooperiert. So waren wir es, die ihm seinerzeit das „Papier der Schande“ (Gemeinsame Absichtserklärung) zuspielten, das er im deutschsprachigen Original und in englischer Übersetzung auf seiner Netzseite veröffentlichte.
Und halten wir abschließend fest, dass noch längst nicht aller Tage Abend ist. Denn bis September 2018 bleibt eine Menge Zeit, können auch noch andere nationalen Dachverbände ihre Kandidaten nominieren. Das räumte selbst der freudetrunkene K.K. aus F. immerhin ein. Beruhigend, dass er bei seinem überhöhten Geltungsbedürfnis und Sendungsbewusstsein noch nicht restlos betriebsblind geworden ist.