54 "Könige und Königinnen" der Athleten beim 4. Stendaler-Hanse-Cup

(Stendal/Krefeld, 09. Mai 2016) Es ist beileibe keine Übertreibung: der Stendaler-Hansa-Cup im Zehn- und Siebenkampf  hat sich nach bisher erst drei Auflagen zu einer Art Götzis für Senioren/innen gemausert. Halt einem Mekka für die Ü 30-Generation. Er ist nach den Europa- und Weltmeisterschaften die mittlerweile bedeutendste Veranstaltung auf diesem Sektor. Das belegt auch die internationale Beteiligung und als Qualitätssiegel obendrauf, dass jeweils mindestens ein Weltkrekord aufgestellt worden ist: 2013 durch Christa Bortignon aus Kanada im Siebenkampf der W75 (dazu noch über 200m), 2014 durch „Stabi“ Wolfgang Ritte aus Uerdingen im Zehnkampf der M60 und 2015 durch die niederländischen Siebenkämpferinnen Anja Akkermann (W60) und Weia Reinboud (W65). Und 2016? 34 „Könige“ und 20 „Königinnen“ der Athleten aus mehreren Nationen haben bis zum Meldeschluss (02.Mai) für das Spektakel vierter Teil am 28./29. Mai 2016 im Stadion „Am Galgenberg“ ihre virtuellen Visitenkarten abgegeben.
Nunmehr läuft heute um 23.59 Uhr die Meldefrist für die parallel ausgetragenen Internationalen Altmark-Meisterschaften in den Einzelwettbewerben sowie im Drei- und Fünfkampf ab. Da war die Resonanz bis gestern mit insgesamt 40 Startzusagen eher zurückhaltend. Chef-Organisator Siggi Wille und sein großes Team hoffen auf viele Spätentschlossene, damit auch der Rahmen dem Ereignis und nicht zuletzt immensen Aufwand mit jede Menge „(Wo)Men-Power“ angemessen ist. Wer sich in erklärter Absicht angesprochen fühlt, der klicke auf diesen Link.